Sommertagung 2009:



WORKSHOPS

 

TRACK 1      10:00 – 11:20 Uhr

Referent/in Titel Track 1 DIENSTAG
Mag. Martina Jelinek  E-Portfolio: Selbstgesteuertes Lernen mit Hilfe von ePortfolios FH-PC005 (EG)
MMag. Marianne Ullmann, MSc  Soziale Netzwerke: "have friends is power" (T. Hobbes, 1651) FH-PC006 (EG)
Mag. Martin Gradl eTwinning – Der schnelle Link nach Europa FH-PC101 (1. Stock)
Mag. Andreas Riepl  ecool - Individualisierungsmöglichkeiten im kooperativen, offenen Lernen mit eLearning-Tools FH-PC102 (1. Stock)
Mag. Kohl Angela Die e-LISA academy Backstage-Show  PH-EDV1 (2.Stock)
Prof. DI Dr. Alexander Nischelwitzer "Game Based Learning" - Spielen und Lernen PH-EDV2 (2.Stock)
Mag. Bogner David Crashkurs: Videoproduktion im Unterricht (mit eigenem Laptop & Kamera) PH-KOMP2 (1.Stock)
Dipl.Päd. Hanspeter Hauke Pimp my learching - Mediengestütztes Lehren und Lernen PH-SE1
(1. Stock)
JT-Computer Ing. Anto Koch Server-Virtualisierung im Schulbereich PH-SE2
(1. Stock)
Dr. Katharina Turecek, MSc So lernt unser Gehirn (am besten)! PH-SE3
(2. Stock)
Mag. Dr. Petra Gössinger   Wieviel Gehirn braucht unsere Schule? Impulse für Lehren und Lernen aus der Sicht der Neurowissenschaften PH-SE4
(2. Stock)
Andy Schär „Lernen 2.0“ – ein erweitertes ICT Konzept: Vom Kindergarten bis ans Ende der obligatorischen Schulzeit  PH-SE5
(2. Stock)
Peter Sereinigg / DI Barbara Buchegger Hebung der Schulischen Lern- und Kooperationspotenziale durch den unterstützenden Einsatz von virtuellen Methoden PH-SE6
(2. Stock)
 

TRACK 2   14:00 – 15:20  Uhr

Referent/in Titel Track 2 DIENSTAG
Mag. Andreas Riepl  E-Portfolio - Arbeit in bewährten Lernplattformen FH-PC 102 (1. Stock)
Mag. Martina Jelinek  Wohnen, kommunizieren und einkaufen im „Second Life“ FH-PC005 (EG)
Thomas Schranz  Facebook, Social Networking und Personal Internet Security FH-PC006 (EG)
Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Ein Open Source PC-Raum mit virtualisierten Übungsrechnern - Vortrag und Exkursion an der FH-Eisenstadt FH-PC101 (1. Stock)
Mag. Reinhard Bauer, MA E-Portfolio mit Mahara PH-EDV1 (2. Stock)
Prof. DI Dr. Alexander Nischelwitzer "Mobile Learning" - Handy, Gameconsolen, intelligente Stifte, Classmate, XO und mehr PH-EDV2 (2.Stock)
Mag.Schermann  / MMag. Pichlbauer  e-cool: Kooperatives Lernen mit Hilfe von e-learning-Aktivitäten und e-learning-Tools  eTivities in heterogenen Gruppen.  PH-KOMP1 (1.Stock)
Mag. Bogner David Videoschnitt für eLSA TV (mit eigenem Laptop & Kamera) PH-KOMP2 (1.Stock)
Thomas Nárosy MBA MAS EPICT - European Pedagogical ICT Licence PH-SE2 (1. Stock)
Dipl.Päd. Simone Atzesberger M.Ed. Teams machen Schule PH-SE3 (2. Stock)
Mag. Dr. Petra Gössinger   Wieviel Gehirn braucht unsere Schule? Impulse für Lehren und Lernen aus der Sicht der Neurowissenschaften PH-SE4 (2. Stock)
DI Barbara Buchegger Safer Internet – das Internet sicher und verantwortungsvoll nutzen PH-SE6 (2. Stock)
Richard Graf / Friesenbichler Haydn Remixed - Experimentierworkshop PH-LB (1.Stock)
 

TRACK 3   16:00 – 17:20 Uhr

Referent/in Titel Track 3 DIENSTAG
Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger Linux auf alter Hardware FH-PC005 (EG)
Thomas Schranz  Facebook, Social Networking und Personal Internet Security FH-PC006 (EG)
Mag. Martin Gradl eTwinning – Der schnelle Link nach Europa FH-PC101 (1. Stock)
MMag. Marianne Ullmann, MSc  Soziale Netzwerke: "have friends is power" (T. Hobbes, 1651) FH-PC102 (1. Stock)
Mag. Reinhard Bauer, MA E-Portfolio mit Mahara PH-EDV1 (2. Stock)
Mag. Herbert GABRIEL LMS – Highlights“ – X Gründe für den erfolgreichen LMS-Einsatz  PH-EDV2 (2. Stock)
Mag.Schermann  / MMag. Pichlbauer  e-cool: Kooperatives Lernen mit Hilfe von e-learning-Aktivitäten und e-learning-Tools  eTivities in heterogenen Gruppen.  PH-KOMP1 (1.Stock)
Mag. Bogner David Videoschnitt für eLSA TV (mit eigenem Laptop & Kamera) PH-KOMP2 (1.Stock)
Dipl.Päd. Hanspeter Hauke Pimp my learching - Mediengestütztes Lehren und Lernen PHSE1 (1. Stock)
Mag. Gerhard Pflügelmayr Gehirn-gerechter Unterricht am Puls der Zeit nach Vera F. Birkenbihl! PH-SE2 (1. Stock)
Dipl.Päd. Simone Atzesberger M.Ed. Teams machen Schule PH-SE3 (2. Stock)
Walter Hermann eLSA  BK-BLK Besprechung der eLSA-KoordinatorInnen PH-SE4 (2. Stock)
Andy Schär „Lernen 2.0“ – ein erweitertes ICT Konzept: Vom Kindergarten bis ans Ende der obligatorischen Schulzeit  PH-SE5 (2. Stock)

DETAILS:

"Teams machen Schule" 
Gut funktionierende Teams sind ein Herzstück konstruktiver Entwicklungs- und auch Alltagsarbeit in der Schule. In unterschiedlichsten Kontexten und Zusammensetzungen sind sie der Motor für die Planung und Umsetzung von Innovationen ebenso wie für die Abwicklung eines qualitätvollen und zufrieden stellenden Schulalltags.

Was also macht ein Team aus? Welche Kriterien können bei der Bildung eines Teams herangezogen werden? Wie entwickelt sich ein Team? Welche Phasen durchläuft ein Team in seiner Zusammenarbeit? Welche Rahmenbedingungen sind für gute Teamarbeit notwendig? Welche „Rezepte“ bringen Teams sicher zum Scheitern? Was kann ein Team leisten? Welches KnowHow braucht es? Was bedeutet Teamarbeit für den/die Einzelne/n? Was heißt es für einen ganzen Schulstandort?

In diesem Workshop sollen theoretische Modelle den praktischen Erfahrungen der TeilnehmerInnen gegenübergestellt werden und Chancen und mögliche Stolpersteine für die Teamarbeit in der Schule beleuchtet werden.
Referentin: Dipl.Päd. Simone Atzesberger M.Ed.
Als Sonderschullehrerin habe ich in 10 Jahren Integrationsarbeit im täglichen intensiven Gemeinsam mit 50 Kindern und 13 KollegInnen (ein Team) viel gelernt, besonders auch über das Arbeiten im Team. Seit 1999 beschäftige ich mich in unterschiedlichen Kontexten mit Schul- und Organisationsentwicklung, ab 2002 als Mitarbeiterin am PI Wien bzw. ab 2007 an der PH Wien, vorwiegend in den Bereichen Schulentwicklung und Kooperatives eLearning. Derzeit begleite ich unterschiedliche Projekte, Entwicklungsprozesse und Lehrgänge im Schul- und Bildungsbereich.
 
Crahskurs: Videoproduktion im Unterricht
In diesem Workshop lernen Sie, wie sie kurze Videosequenzen im Unterricht anhand des Einsatzes eines Schnittprogrammes erstellen können. Im Workshop werden die grundlegenden Techniken und Programme erlernt, die nötig sind, um mit SchülerInnen erfolgreich kurze Videos zu erstellen. Dabei können selbst gedrehte Handy-Videos, Videos von digitalen Fotoapparaten oder auch von Videokameras für die Videoproduktion verwendet werden. Außerdem wird gezeigt, wie Videosequenzen von den SchülerInnen synchronisiert werden können.

Die Schwerpunkte des Workshops sind:
Installation und Inbetriebnahme der Videoschnittsoftware
Übertragen von Videos auf den Computer
Import von Videos in das Schnittprogramm
Erlernen der Grundfunktionen der Videoschnittsoftware
Exportieren und veröffentlichen von Videos (für Moodle)
Didaktische Tipps und Tricks zum Arbeiten mit Videos im Unterricht
Referent: Mag. David Bogner
Team e-LISA academy
 
Videoschnitt für eLSA TV; Referent
eLSA TV hat Tradition. Die eLSA Sommertagung 09 soll Schauplatz vom eLSA „Mitmach-TV“ werden. Alle an der Faszination dieses Mediums Interessierten sind herzlich eingeladen während der Tagung Dokumentierenswertes auf „digitales Celluloid“ zu bannen und mit diesem Material zur eLSA TV-Dokumentation dieser Sommertagung beizutragen.

Aufbauend auf den Kompetenzen, die im Crashkurs „Videoproduktion im Unterricht“ vermittelt werden, zeigt dieser Workshop vertiefend, wie Sie mit einen Schnittprogramm Videobeiträge effizient schneiden und gestalten können. Dabei werden Tipps und Tricks der Videoschnittsoftware gezeigt und gängige Schnittfunktionen erklärt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf der Bearbeitung der Audiospur. Außerdem wird das Erstellen von einigen nützlichen Videoeffekten gelernt und es werden grundsätzliche Dos und Don'ts im Videoschnitt erläutert. Kurz: ein intensives Coaching für die Fertigstellung Ihrer Beiträge zum eLSA TV.
Referent: Mag. David Bogner
Team e-LISA academy
 
eTwinning – Der schnelle Link nach Europa
Der Workshop beschäftigt sich mit den vielfältigen Möglichkeiten von Schulkooperationen im Rahmen des Bildungsprogramms für lebenslanges Lernen.
Darüber hinaus werden die TeilnehmerInnen die Möglichkeit haben sich direkt auf www.etwinning.net zu registrieren und mehr über die Tools dieser Internetplattform zu erfahren.
Besonderes Augenmerk wird auch dem neuentwickelten eTwinning Onlinekurs (Moodlekurs) geschenkt.
Referent/in: Vortragende/r : Mag. Martin Gradl

Mag. Martin Gradl
Studium der Politikwissenschaft. Arbeitet seit 1. August 2007 bei der Nationalagentur Lebenslanges Lernen im Bereich COMENIUS/eTwinning (www.lebenslanges-lernen.at; www.etwinning.at).

 
„LMS – Highlights“ – X Gründe für den erfolgreichen LMS-Einsatz
In diesem Workshop sollen in kurzer, prägnanter und praxisbezogener Form 4 Gründe für den erfolgreichen Einsatz des „LMS - E-Learning Mit System“ vorgestellt werden.

OTP – Opportunity To Practice
Das Selbstlernkonzept des LMS – konkrete Einsatzszenarien.
Perfekte Transparenz mit dem LMS-Notenbuch
Beurteilungen für Schüler und Eltern transparent gestalten.
Single Sign On für Unterricht, Weiterbildung und Schulintranet
Ein Login für die Arbeitsumgebung von Lehrer/innen und Schüler/innen.
Sinnvoller LMS-Einsatz für skalierbare E-Learning-Szenarien
Einsatz des LMS in Klassen ohne IT-Infrastruktur.

Zielgruppe: Kolleg/innen, die bereits mit einer Lernplattform gearbeitet haben
Referent: Mag. Herbert GABRIEL
Wirtschaftspädagoge; Unterrichtsfächer u. -schwerpunkte: Multimedia und Webdesign, Netzwerkmanagement und Digital Business
Projektleiter der burgenländischen Lernplattform „LMS-eLearning Mit System“
· Projektkoordination
· Aufbau einer Wissensdatenbank rund um das LMS
· Schul- und Qualitätsentwicklung mit dem LMS
· wissenschaftliche Projektbegleitung
IT-Administrator an der BHAK/BHAS Eisenstadt
Mitarbeiter an der PH Burgenland
Lehrbuchautor - Manz Schulbuchverlag
Diplomierter Trainer für Webdesign, Wirtschaftsinformatik, Digital Business und Digital Business für Übungsfirmen
 
„LMS – Aufgabenmanagement“
In diesem Workshop werden die Möglichkeiten des LMS hinsichtlich Aufgabenmanagement mit Onlinetests und Bewertung vorgestellt und gemeinsam erarbeitet.

Aufgabenstellungen erstellen, verteilen, einsammeln und beurteilen.
Aufgaben zeitgesteuert verteilen, Beurteilungskriterien festlegen, Angaben und Musterlösungen beifügen und Rückmeldungen an die Schüler/innen geben.
Unterrichtsmaterialien Online erstellen
Kontrollfragen wie z.B. Multiple Choice- und Lückenaufgaben mit automatisiertem Schüler-Feedback online erstellen.
Onlinetests online erstellen, durchführen und automatisch beurteilen.
Die Möglichkeiten der LMS-Lernerfolgskontrolle kennenlernen.
Zielgruppe: Kolleg/innen, die bereits mit Lernplattformen arbeiten oder arbeiten wollen.
Referent: Mag. Herbert GABRIEL
Wirtschaftspädagoge; Unterrichtsfächer u. -schwerpunkte: Multimedia und Webdesign, Netzwerkmanagement und Digital Business

Projektleiter der burgenländischen Lernplattform „LMS-eLearning Mit System“
· Projektkoordination
· Aufbau einer Wissensdatenbank rund um das LMS
· Schul- und Qualitätsentwicklung mit dem LMS
· wissenschaftliche Projektbegleitung

IT-Administrator an der BHAK/BHAS Eisenstadt
Mitarbeiter an der PH Burgenland
Lehrbuchautor - Manz Schulbuchverlag
Diplomierter Trainer für Webdesign, Wirtschaftsinformatik, Digital Business und Digital Business für Übungsfirmen
 
Wieviel Gehirn braucht unsere Schule? Impulse für Lehren und Lernen aus der Sicht der Neurowissenschaften
Die Grundauffassung der modernen Hirnforschung lautet, dass alles, was wir tun, untrennbar mit den Strukturen und Funktionen unseres Gehirns verbunden ist (Gerhard Roth).
Dies gilt auch für alle Bereiche des Lernens und der Entscheidungs- und Handlungsstrukturen eines Menschen.
In dem Workshop werden zunächst die wesentlichen Stadien der Gehirnentwicklung näher beschrieben, wobei besonders auf den Aspekt der Myelinisierung in den assoziativen Arealen – dem präfrontalen und orbitofrontalen Cortex – eingegangen wird.
Danach werden wesentliche Aufgaben des präfrontalen Cortex angesprochen. Es folgt eine Skizzierung verschiedener Modellvorstellungen zu exekutiven Funktionen und Arbeitsgedächtnisleistungen sowie eine Diskussion über die Relevanz der Ergebnisse der Neurowissenschaften für den Bereich Schule und Lernen.
Abschließend werden Chancen und Grenzen einer – sich an der Hirnforschung orientierenden - Pädagogik aufgezeigt.
Referentin: Mag. Dr. Petra Gössinger
Landesschulrat für NÖ – PH NÖ

Ausbildung:
Lehramtsprüfung für Hauptschulen und Polytechnische Schulen in den Fächern Mathematik/Bewegung und Sport
Studium der Pädagogik und frei gewählte Fächerkombination Psychologie
Abschluss des Universitätslehrganges Markt- und Meinungsforschung
Beruflicher Werdegang:
Lehrerin in Wien und NÖ , Beratungslehrerin im Bezirk Mistelbach
Mitarbeit im Beratungszentrum für Schulfragen Wolkersdorf
Gründungsmitglied des Qualitätszirkels Legasthenie
Mitarbeit beim Aufbau der Aus- und Fortbildungsakademie für Entwicklungs- und emotionale Störungen
Vizerektorin der Pädagogischen Hochschule NÖ
Seit 02 2009 zugewiesen der Stabsstelle des LSR für NÖ – Schulentwicklung/NÖ Schulmodell
Arbeitsschwerpunkte: Soziale Kompetenztrainings, Aufmerksamkeit und Lernen, Neurowissenschaften und Lernen, Schulentwicklung
Kontaktadresse: petra.goessinger@ph-noe.ac.at
 
Haydn Remixed - Experimenrierworkshop
In Zeiten, wo „mp3“ und „iPod“ Synonyme der jungen Generation für den Umgang mit Musik geworden sind, bedarf es einer entsprechenden Antwort und eines Angebotes, diese technischen Errungenschaften auch kreativ zu nutzen. Das Gestalten von Musik bzw. der kreative Umgang mit Klang und Computer stehen im Mittelpunkt des Workshops.

Passend zum Haydn-Jahr 2009 werden die Möglichkeiten digitaler Audiobearbeitung erklärt, wobei das selbständige, kreative Arbeiten und das Remixen bzw. „Komponieren“ mit dem Computer im Vordergrund steht. Was mit Haydns Musik beginnt (Hörbeispiele, Infos), soll zu einer selbständigen Klang-Entdeckungsreise führen, ein individuelles Klang- bzw. Hörbewusstsein fördern und dabei gleichzeitig digitale Audiotechnik miteinbeziehen. Die Teilnehmer/innen kreieren ihre eigenen Remixes, „Sound-Logos“, Kollagen oder Songs, die dann auf der Website www.net-music.at
präsentiert werden können.
Referenten: Richard Graf und Paul Friesenbichler
Richard Graf: Komponist, Gitarrist und Medienkünstler
Studien an der Hochschule für Musik Wien und am Berklee College of Music in Boston/USA. Lehrauftrag an der University of Southern California in Los Angeles (1995).
Mehrere Preise und Auszeichnungen: Würdigungspreis des BMWFK, Theodor-Körner-Preis, Grants der USF und USC, SKE-Stipendien, Preis der Jeunesse, Kompositionsstipendien des BKA, Wr. Symphoniker-Stipendium, Kulturpreis des Landes NÖ für Musik, EUREGIO Innovationspreis
2008, InLOT Award 2008 etc.
Autor musiktheoretischer und –pädagogischer Fachliteratur und zahlreicher Notenausgaben (Universal Edition). Internationale Tätigkeit als Komponist, Medienkünstler und Gitarrist. Konzerte, Vorträge und Aufführungen in Europa, Asien, Australien und USA.

Aktuelle Infos: www.RichardGraf.com

Paul Friesenbichler: 1983 geboren, war der Steirer Paul Friesenbichler seit seinem 6. Lebensjahr Schüler an der Musikschule Pöllau bei Hartberg und erhielt seit seinem 9. Lebensjahr Unterricht im Hauptfach klassische Gitarre in der Klasse Martin Kogler. Vier Semester lang studierte er während seiner Gymnasialzeit (BG/BRG/BORG Hartberg) an der Privatuniversität Konservatorium Wien klassische Gitarre. Nach erfolgreichem "Bachelor of Arts" Studium, führt er nun seine Ausbildung an diesem Institut im "Master of Arts" Studium bei Mag. Heinz Wallisch weiter.
Im Laufe der letzten Jahre erhielt er bei diversen Gitarre-Seminaren, sowie Meisterkursen und Workshops Unterricht bei namhaften Meistergitarristen wie Alvaro Pierri (Uruguay), David Russel (England), Alexander Swete (MusikUniv. Wien), Dieter Kreidler (Deutschland), Prof. Walter Würdinger (MusikUniv. Wien), Prof. Heinz Wallisch (PrivatUniv. Konservatorium Wien), Mag. Michael Langer (PrivatUniv. Konservatorium Wien), Mag. Richard Graf (Österreich), Rens Newland (Österreich), Richard Pilkington (MusikUniv. Münster), ... .

weitere Informationen:  http://www.paulfriesenbichler.com/home.htm
 
Pimp my learching* - Mediengestütztes Lehren und Lernen
Oft stehen engagierte Lehrpersonen, die ihren Unterricht mit Medien abwechslungsreicher und individueller gestalten wollen, vor einem Problem. Wie im Supermarkt gibt es zwar alles, aber nichts kann man gerade brauchen.
www.planet-schule.de ist die Lehr- und Lernplattform von SWR und WDR. Gemeinsam mit Lehrpersonen inhaltlich entwickelt bietet sie auf der Grundlage der Bildungs- und Lehrpläne Medien mit pädagogischem Mehr- und geistigem Nährwert. Unterrichtsanregungen mit Konzepten und Arbeitsblättern finden sich ebenso wie Hintergrundinformationen, Filme, Interaktionen und Lernspiele. Neu ist „Richmedia“ ein „rund-um-sorglos Paket für individuelles und eigenverantwortliches Lernen der Schülerinnen und Schüler. Gesteuert vom Medium Film werden kontinuierlich vertiefende Informationen, Interaktionen, Lernspiele, Texte oder Grafiken zu den Inhalten der Sendung angeboten, welche der Lerner annehmen oder ignorieren kann.

In dem workshop werden die medialen Entwicklungen für gezielte Lehr- und Lernprozesse vorgestellt und diskutiert. Sofern möglich, haben die Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit dem vielseitigen Angebot auseinander zu setzen und eigene Erfahrungen zu sammeln.

*Kunstwort aus: learning and teaching (© Hp)
 
Referent: Hanspeter Hauke
Diplompädagoge, Redakteur, Jahrgang 1954, Studium der Politischen Wissenschaften, Anglistik, Romanistik, Medienpädagogik und Wirtschaftswissenschaften
Lehrer (Gymnasien / Berufsbildende Schulen) für die Fächer Geschichte, Politik, englisch-amerikanische Wirtschaftskunde, Englisch, Rhetorik
Dozent in der Erwachsenenbildung (Fremdsprachen, Rhetorik, Politik)
Seit 1994 Lehraufträge an Hochschulen
Seit 1990 Redakteur beim SWR Fernsehen in Baden-Baden, FS Kultur, Wissenschaft und Bildung und verantwortlich für Fortbildungsveranstaltungen des SWR Schulfernsehens.
 
Selbstgesteuertes Lernen mit Hilfe von ePortfolios
Jede/r Studierende des Fachhochschulstudiengangs Angewandtes Wissensmanagement besitzt ein eigenes ePortfolio. Dieses ePortfolio ist mehr als nur ein Ablageordner für Dateien.

Ziel der ePortfolios am Studiengang Angewandtes Wissensmanagement ist ein Hochschulunterricht auf Basis selbstgesteuerten Lernens. Studierende generieren selbst ihre Lernumgebung und entscheiden damit selbst wo sie ihre Schwerpunkte setzen.

Die Studierenden bestimmen deshalb auch selbst
• wie ihr ePortfolio aussehen soll (individuelle Gestaltung),
• wer das ePortfolio in welcher Form nutzen darf (individuelle Verwaltung).
• welche Inhalte wichtig sind (individuelle Inhalte), und
• wie diese Inhalte am besten strukturiert werden (individuelle Struktur)

Die ePortfolios dienen
• als Werkzeuge im Unterricht
• als Begleiter individueller und kollaborativer Lernprozesse
• und bei Bedarf zu persönlichen Präsentationszwecken

Ist dieses Beispiel auch auf den Schulbereich übertragbar?

Im Rahmen dieses Workshops
* werden Beispiele aus dem Hochschulbereich vorgestellt und
* ein Beispiel aus einer 5.Klasse einer AHS Oberstufe präsentiert und diskutiert.
Referentin: Mag. Martina Jelinek
Fachhochschulstudiengänge Burgenland GmbH „Angewandtes Wissensmanagement “
Studium der Pädagogik an der Universität Wien
Hochschullehrende der Fachhochschulstudiengänge Burgenland
eLearning Beauftragte für den Kompetenzbereich Informationstechnologie u. –management

Schwerpunkte in Lehre und Forschung:
Online Moderation- und Kommunikation, Mediendidaktik, Social Software, ePortfolios, PC und Videospiele, Ansätze mediengestützten Lernens, Qualitative Forschung
Löschen: Jelinek Martina Bearbeiten: Jelinek Martina
E-Portfolio mit Mahara
Mit dem (elektronischen) Portfolio werden im pädagogischen Kontext viele Hoffnungen verbunden: neue Dimensionen der Kompetenzdarstellung, eine sinnvolle Verbindung von Lernprodukt und Lernprozess, alternatives Beurteilungsinstrument und die Förderung einer schüler/innenzentrierten Lehr- und Lernkultur. Doch sind die Vorteile wirklich so groß, dass sich der anfängliche Mehraufwand lohnt? Welchen zusätzlichen Mehrwert bringt das elektronische Portfolio?
Dieser Workshop mit didaktischem Schwerpunk t widmet sich der E-Portfolioarbeit mit der Open-Source-Software Mahara. Die grundlegenden Bedienelemente werden vorgestellt. Der Schwerpunkt dabei liegt auf der eigenen Erprobung der Software und auf Überlegungen und Diskussionen dazu, wie die Software am besten mit den Schülerinnen und Schülern eingesetzt werden kann. Tipps zu sinnvollen Aktivitäten rund um die E-Portfolioarbeit werden anhand der Erfahrungen des Pilotversuchs „eKulturportfolio mit Mahara“ erläutert.
Referent: Mag. Reinhard Bauer, MA
Studium der Romanistik/Germanistik (Lehramt) an der Universität Graz (1994), Postgraduales Studium (MA eEducation) an der Donau-Universität Krems (2009); Lehrer für Spanisch und Deutsch (1994-2008); seit 10/2004 Lehrbeauftragter für spanische Fachdidaktik an der Universität Wien; seit 1/2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter an der Donau-Universität Krems; Einsatz von E-Portfolios im Regelunterricht; Entwicklung eines Online-Seminars zum Einsatz von E-Portfolios für Lehrer/innen (http://www.e-lisa-academy.at/).
E-Portfolio - Arbeit in bewährten Lernplatformen

Für das LMS Moodle gibt es ein von gtn gmbh entwickeltes Modul zur ePortfolio-Arbeit. Dieses Modul ist über edumoodle für Schulen in Österreich verfügbar. Vorteil dieses Moduls ist die leichte Verwendung innerhalb der Lernplattform und die Exportierbarkeit der Portfolio-Daten.
Im letzten Versions-Update wurden einige Änderungen vorgenommen. So wurden z.B. Views implementiert, die eine individuelle Zusammenstellung von Portfolio-Inhalten für einen bestimmten Adressatenkreis zum Ziel haben. Diese Änderungen werden im Rahmen des Workshops vorgestellt und können erprobt werden.

 
Referent: Mag. Andreas Riepl
Mag. Andreas Riepl ist Geschäftsführer von gtn-solutions, einem Unternehmen
das Content-Management-Systeme (CMS), Softwarelösungen und Applikationen rund um Web 2.0 und Social Networks anbietet. In seiner Funktion als Berater und Lehrer entwickelt er e-learning-Systeme für Unternehmen und Bildungseinrichtungen und hält zahlreiche Vorträge zum Thema eLearning, ePortfolio-Arbeit, New Media und Datenmanagement. In seiner Funktion als Mitarbeiter im Impulszentrum für cooperatives offenes Lernen zeichnet er für die Entwicklung des eCOOL-Konzepts verantwortlich.
Wohnen, kommunizieren und einkaufen im „Second Life“
Eine zunehmende Anzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen leben neben ihrem Leben in der reellen Welt auch ein Zweitleben in einer oder mehreren virtuellen Parallelwelten.

„Real“ ist auch die Parallelwelt, da hinter jedem virtuellen Angebot konkrete Personen, registrierte Handelsfirmen und handfeste Interessen stehen.

* Sie hatten bisher noch keine Möglichkeit „Second Life“ kennenzulernen?
* Sie haben keine Zeit und Lust selbst durch „Second Life“ zu fliegen, würden aber gerne mal sehen was ihre Kinder und Jugendlichen daran fasziniert?
* Sie interessieren sich für eine neue Form von Online Kommunikation und eLearning und können sich nicht vorstellen wie Bildungsangebote in „Second Life“ aussehen?

Der Workshop richtet sich an LehrerInnen und ErzieherInnen, die bisher wenig Einblick in virtuelle Welten gewinnen konnten und daran interessiert sind am Beispiel von „Second Life“ die Chancen und Grenzen dieser neuen Form des eLearnings kennenzulernen und zu diskutieren.
Referentin: Mag. Martina Jelinek
Fachhochschulstudiengänge Burgenland GmbH „Angewandtes Wissensmanagement“
Studium der Pädagogik an der Universität Wien
Hochschullehrende der Fachhochschulstudiengänge Burgenland
eLearning Beauftragte für den Kompetenzbereich Informationstechnologie u. –management
Schwerpunkte in Lehre und Forschung:
Online Moderation- und Kommunikation, Mediendidaktik, Social Software, ePortfolios, PC und Videospiele, Ansätze mediengestützten Lernens,
Qualitative Forschung
 
Facebook, Social Networking und Personal Internet Security
Facebook ist mit über 200 millionen aktiven Benutzern derzeit die populärste Social Networking Platform im World Wide Web. Die Website beschreibt sich selbst mit den Worten "Facebook helps you connect and share with the people in your life". Dieser Workshop behandelt das Thema Privatsphäre mit Fokus auf Facebook & vergleichbaren Websites (MySpace, StudiVZ, Bebo, hi5, Orkut, Ning, …), geht aber auch auf Identity Management und Personal Internet Security im Allgemeinen ein.

Die Aufbereitung von technischem Hintergrundwissen soll bei einer weiteren Auseinandersetzung mit dem Thema unterstützen. Ziel ist die Vermittlung praktikabler Methoden welche zum Schutz der eigenen Privatsphäre eingesetzt werden können.
Referent: Thomas Schranz
ist Software & Information Engineering Student an der TU Wien und arbeitet als Consultant im Web Application Bereich. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit den Themen Internet & Data Security, Open Source Software und Webstandards.
 
Soziale Netzwerke: "have friends is power" (T. Hobbes, 1651)
„To have friends is power“ (T. Hobbes, 1651)
Spannendes rund um das Thema „Netzwerke“ bietet dieser Workshop:

Warum bilden „Lurker“ (passive, nur lesende Teilnehmer) die Mehrheit in wissenschaftlichen Mailinglisten?
Warum führen 80% aller Links zu 15% aller Webseiten?
Welche Funktion haben sog. „Konnektoren“ in Netzwerken?
Warum „boomt“ eine Innovation und „floppt“ eine andere?
Warum aktiviert man bei der Jobsuche besser „weak ties“ (lose Bekanntschaften) als „strong ties“ (enge Freunde oder Bekannte)?
Welche Bedeutung haben Netzwerke im Bereich Schule und Unterricht?
Wie kann man Netzwerke sichtbar machen?

Der Workshop gibt Einblicke in die Netzwerkforschung und beinhaltet auch Aktivitäten zur persönlichen Vernetzung.
Referentin: Marianne Ullmann,

Ullmann, Marianne, Jg. 1971, MMag. MSc, Lehrerin für Biologie, Gesundheitslehre und Sport am Bundesinstitut für Sozialpädagogik in Baden bei Wien. Absolventin des postgradualen Studiums „E-Teaching/E-Learning“ an der Donau-Universität Krems. E-Learning-Beraterin an der Bundessportakademie Wien, E-Tutorinnen-Tätigkeit an der Donau-Universität Krems. Derzeit Dissertationsstudium im Fachbereich Pädagogik, Thema Schulübergreifende Netzwerke.

 
Die e-LISA academy Backstage-Show
Sie kennen e-LISA academy, das E-Learning Netzwerk für LehrerInnen, vom Hörensagen oder aus Erzählungen von eLSA KollegInnen, vielleicht sogar aus eigenen Erfahrungen als TeilnehmerIn an einer der e-LISA academy Online-Fortbildungsveranstaltungen? Haben Sie sich vielleicht schon mal gefragt, welche realen Personen denn eigentlich hinter dem virtuellen Netzwerk von e-LISA academy stehen? Wie diese Personen wohl auf ihre Ideen für die kooperativen Online-Seminare kommen und wie diese Seminare und Workshops dann – von A wie AutorIn bis Z wie Zertifikat – umgesetzt werden?

In der e-LISA academy Backstage Show werden all diese Geheimnisse gelüftet! Sie lernen e-LISA academy hinter den Kulissen kennen, erfahren spannende Hintergrundinfos zum e-LISA academy Kernteam und zu den vielen MitarbeiterInnen, TrainerInnen und AutorInnen, die vom Neusiedlersee bis zum Bodensee das E-Learning Netzwerk ausmachen. Natürlich beinhaltet die e-LISA academy Backstage Show auch einige abwechslungsreiche Publikumsaktivitäten … Lassen Sie sich einfach überraschen!
Referentin: Mag. Angela Kohl
 Team e-LISA academy
 
Linux auf alter Hardware
In diesem Workshop wird die Installation besonders ressourcen-schonender Linux-Varianten, mit denen auch (ur-)alte Hardware noch einer sinnvollen Verwendung für Lehr- und Lernzwecke zugeführt werden kann, besprochen. Die Teilnehmer können einzelne Schritte einer solchen Installation selbst ausprobieren und Ihre Installation testen.
Referent: Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger
Informatiker, TU-Wien-Absolvent. Mitarbeit an der Entwicklung von objektorientierten Expertensystem-Sprachen am (damaligen) Alcatel-Elin Forschungszentrum. Software-Entwicklung am Sektor Telecommunication Network Management. Danach TU-Assistent im Bereich Theoretische Informatik, diverse Publikationen zum Thema Automatische Modellbildung. Dann einige Jahre als freiberuflicher Informatiker mit diversen Web-Lösungen beschäftigt. Seit 2004 Stammhochschullehrer bei den Fachhochschulstudiengängen Burgenland GmbH, Studiengänge ICS und Internettechnologien. Lehre im Bereich Programmierung, Software-Engineering, Mathematik, Informatik-Grundlagen und Web-Technologien.
Interessens- und Forschungsschwerpunkte: Open Source Software und deren Entwicklung,
Linux im praktischen Einsatz, Technologien und Entwicklungen des Web3.0.
 
Ein Open Source PC-Raum mit virtualisierten Übungsrechnern - Vortrag und Exkursion an der FH-Eisenstadt
Um den aktuellen Ansprüchen an Flexibilität und Vielfalt der eingesetzten Systeme im Unterricht im Studiengang "Internettechnologien" zu entsprechen, haben wir einen PC-Raum mit einem minimalen Linux-Grundsystem ausgestattet, um erst darauf verschiedene virtuelle Maschinen mit den unterschiedlichsten (Betriebs-)Systemen einzusetzen. Der so ausgestattete Raum ergänzt einen anderen PC-Raum mit Virtualisierungen auf Windows-Basis, mit dem damit ein aktueller Vergleich möglich ist. In dieser Veranstaltung bekommen die Teilnehmer die Konzepte dieser Lösung erklärt und PC-Räume besichtigen und die
installierten Systeme testen. Dauer: ca. 60min
Referent: Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger
Informatiker, TU-Wien-Absolvent. Mitarbeit an der Entwicklung von objektorientierten Expertensystem-Sprachen am (damaligen) Alcatel-Elin Forschungszentrum. Software-Entwicklung am Sektor Telecommunication Network Management. Danach TU-Assistent im Bereich Theoretische Informatik, diverse Publikationen zum Thema Automatische Modellbildung. Dann einige Jahre als freiberuflicher Informatiker mit diversen Web-Lösungen beschäftigt. Seit 2004 Stammhochschullehrer bei den Fachhochschulstudiengängen Burgenland GmbH, Studiengänge ICS und Internettechnologien. Lehre im Bereich Programmierung, Software-Engineering, Mathematik, Informatik-Grundlagen und Web-Technologien.
Interessens- und Forschungsschwerpunkte: Open Source Software und deren Entwicklung,
Linux im praktischen Einsatz, Technologien und Entwicklungen des Web3.0.
 
Server-Virtualisierung im Schulbereich - Internet Security - Softwareverteilung im Schulbereich auf einfachstem Weg

Grundlagen und kurze Demos:
Server-Virtualisierung im Schulbereich
Virtualisierung mit Opensource Tools (Xen), Grundlagen und kurze Demo.

Internet Security
Wie schütze ich meine Schüler vor Phishing und gefakten Webseiten.
Protokollierung auf Basis 4-Augen Prinzip.

Softwareverteiluing im Schulbereich auf einfachstem Weg.
Zenworks 10

 

Klassenzimmer-Management-Lösung (Lanschool)

- Ablenkungen der Schüler verringern

- Schülercomputer überwachen

- Wissen der Schüler bewerten

- Schüler individuell unterstützen
Referent:  Ing. Anton Koch
Ing. Anton Koch
Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter Sachverständiger für Informationsanlagen Novell CNE Geschäftsführer der JT-Computer,
7000 Eisenstadt
www.jt-computer.at
 
EPICT - die European Pedagogical ICT Licence
EPICT ist ein mittlerweile weltweit eingesetztes LehrerInnenfortbildungs- und Schulentwicklungsmodell. EPICT wurde in Dänemark entwickelt und rückt die didaktische Seite des Computereinsatzes in den Mittelpunkt. Eine Arbeitsgruppe aus Österreich hat sich im Auftrag des Unterrichtsministeriums das dänische Modell näher angesehen und eine Reihe von Pilotlehrgängen ins Leben gerufen, um die konkrete Umsetzung in Österreich auszutesten.

Diese Pilotlehrgänge sind so erfolgreich und mit so eindeutig positiven Ergebnissen verlaufen, dass EPICT mittlerweile an allen Pädagogischen Hochschulen in der Lehreraus- und -weiterbildung implementiert wird. EPICT ist aber auch eine der Weiterbildungssäulen im Rahmen der diversen Unterstützungspakete für die Neuen Mittelschulen und soll spätestens mit dem Studienjahr 2011/12 verpflichtend ein Bestandteil des mit der Lehramtsbefähigung verbundenen Kompetenzportfolios sein.

In diesem Workshop erfahren Sie, wie EPICT funktioniert, was die „Pointe“ dieser Ausbildung ist und warum Lehrpersonen, die sich auf EPICT eingelassen haben, diese Lehrgänge so überzeugt weiterempfehlen …
www.epict.at
Referent: Thomas Narosy MBA MAS
e-Lisa academy
 
"Game Based Learning" - Spielen und Lernen
„Anyone who makes a distinction between games and education
clearly does not know the first thing about either one.“
Marshall McLuhan

Wie können sie Spiele im Unterricht nutzen?
Welche Spiele für den Unterricht gibt es?
Was sind "serious Games"?

Diese und weitere Fragen werden gemeinsam in dem Workshop behandelt.
Im Team werden auch "Kurzspiele" am Computer gespielt und deren Anwendungen im Unterricht diskutiert. Einige nationale (BMUKK) und internationale (EUN) Beispiele von Spielanwendungen in der Schule werden präsentiert und sollen ihren Unterricht neue Impulse geben.

Teilnehmer: max. 12
Raum: EDV Labor, je Teilnehmer ein Rechner mit Internetzugang, Beamer bei LV-Leiter
Referent: Prof. DI Dr. Alexander Nischelwitzer
Studium der Telematik an der Technischen Universität Graz und Computerscience (University of Kent at Canterbury), Promotion zum Doktor der Technik an der TU Graz.

Professor an der Fachhochschule JOANNEUM, verantwortlich für den Bereich „Digital Media Technologies“ am Studiengang „Informationsmanagement“.
Lehr- und Forschungsschwerpunkt: Multimediaprogrammierung, Future eLearning, Web Usability/Accessíbility und interaktive Lernsystem.
 
"Mobile Learning" - Handy, Gameconsolen, intelligente Stifte, Classmate, XO und mehr
Was versteht man unter "mobile Learning"?
Wie kann man das "Handy" im Unterricht verwenden?
Welche "mobilen Technologien" gibt es für den Unterrichtseinsatz?

Diese und weitere Fragen werden in dem "Mobile Learning" Workshop gemeinsam besprochen.
Dabei werden verschiedene Beispiel aus dem "mobile Learning Bereich" demonstriert und auch direkt getestet. Beispiele für den direkt Zugang zu Moodle per Handy (omoomo – open mobile online moodle) werden präsentiert und Fallbeispiele zum Einsatz des Handys im Physikunterricht werden aufgezeigt.

Zusätzlich werden - neben dem Handy - weitere mobile und innovative Lerntechnologien präsentiert und die Möglichkeiten für den Schuleinsatz gemeinsam besprochen.
Referent: Prof. DI Dr. Alexander Nischelwitzer
Studium der Telematik an der Technischen Universität Graz und Computerscience (University of Kent at Canterbury), Promotion zum Doktor der Technik an der TU Graz.

Professor an der Fachhochschule JOANNEUM, verantwortlich für den Bereich „Digital Media Technologies“ am Studiengang „Informationsmanagement“.
Lehr- und Forschungsschwerpunkt: Multimediaprogrammierung, Future eLearning, Web Usability/Accessíbility und interaktive Lernsystem.
Löschen: Nischelwitzer Alexander Bearbeiten: Nischelwitzer Alexander
 
Gehirn-gerechter Unterricht am Puls der Zeit nach Vera F. Birkenbihl!
Doppelcheckliste nach Vera F. Birkenbihl, Ball im Tor 2 Übungen,
NICHT-LERN-LERN Strategien,
lernbare Intelligenz, TO-DO Übungen ...
vom LINKSHIRN zum RECHTSHIRN ... WEB 2.0 Tools ...
Literaturtipps ...
Referent: Mag. Gerhard Pflügelmayr
Schulbuchautor - www.rw-interaktiv.at, Eigenverleger, Birkenbihltrainer, Portalbetreuer BWL/RW,
Lehrer/innentrainer ... Gitarreschule-Inhaber ... Entrepreneur ...
 
„Lernen 2.0“ – ein erweitertes ICT Konzept
Die Kinder und Jugendlichen nutzen in der Freizeit das Internet, den Computer oder das Handy völlig selbstverständlich. Wo bleibt die Wirkung dieser Entwicklung auf den Unterricht? Denn das Leben mit ICT verändert die Arbeit in den Schulen und die Schulen selber. Daraus müsste eine permanente Schulentwicklung folgen.

Insbesondere verschiebt ICT bisweilen die Rollen von Lehrenden und Lernenden. Vom ICT-Wissen und den Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler profitieren die Schule und viele Erwachsene. Doch dies genügt noch nicht, um zu verstehen, wie digitale Medien in den Unterricht integriert und inhaltlich mit den Lernzielen verbunden werden können.

Der Workshop zeigt den Aufbau eines Unterrichts mit ICT vom Kindergarten bis ans Ende der obligatorischen Schulzeit. Dabei spielen das Erlernen von Fertigkeiten, die fachliche Einbindung und die medienpädagogische Reflexion eine wesentliche Rolle. An exemplarischen Beispielen, wie der Lese- und Schreibplattform www.mymoment.ch oder www.minipodium.ch erleben die Workshopteilnehmenden die Vernetzung von Lerninhalten mit Lernplattformen für Kinder und Jugendliche im Web 2.0.
Referent: Andy Schär
arbeitet als Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule der FHNW in Aarau. Er ist Leiter der Beratungsstelle „imedias“ für digitale Medien in Schule und Unterricht. Andy Schär ist ausgebildeter Primar-, Reallehrer und Heilpädagoge. Nach langjähriger Tätigkeit auf verschiedenen Stufen der Volksschule, insbesondere der Realschule, wechselte er in die Aus- und Weiterbildung von Lehrpersonen. Er bildete er sich in der Medienpädagogik, für den ICT Support und als Internetenabler weiter. Er verfügt über ein Diplom als Organsiationsentwickler und Berater. Als Autor oder Berater ist Andy Schär an der Publikation verschiedener Offline- und Onlinelehrmittel beteiligt.
 
 
e-cool: Kooperatives Lernen mit Hilfe von e-learning-Aktivitäten und e-learning-Tools / eTivities in heterogenen Gruppen.
HAS-PLUS und COOL werden über Arbeitsaufträge umgesetzt, die teils elektronisch, teils schriftlich abzugeben sind. Die Ergebnisorientiertheit hat oberste Priorität. Dazu wird die Lernplattform Moodle verwendet, wo auch die Arbeitsaufträge für Schüler und Lehrer aufbereitet werden. Davon möchte ich einige konkrete Beispiele herzeigen.

Das Konzept beinhaltet u.a. folgende Aspekte:

„Die Klasse als Firma führen“ – Der Klassenvorstand ist Geschäftsführer, die Klassensprecher sind Geschäftsführerstellvertreter.
MO 1. Stunde – Teamsitzung:
Wochenplanung, Rückblick auf die vergangene Woche, Problembesprechung

Businesstag: Businesstags(COOL)-Aufträge, 1 X pro Woche
Businesskleidung am Businesstag

Praxiskonzept: Exkursionen, Mitarbeit in Betrieben, Firmenpatenschaften

Semesterplan: Koordinierung der Businesstage und Exkursionen, Lernwochen oder -tage - anschließend Schularbeitswoche, Gründung einer Junior-Firma
Portfolio: Sammlung der besten Schülerergebnisse
Referent: MMag. Pichlbauer Martin
Ich unterrichte seit 2001 an der BHAK und BHAS Neunkirchen. Davor habe ich einige Jahre an der Tourismusschule am Semmering unterrichtet.
Fächer: Rechnungswesen, Betriebswirtschaft, Wirtschaftsinformatik, Übungsfirma, SAP, Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz.

Seit 8 Jahren unterrichte ich in HAS-Klassen nach dem COOL-Konzept (Kooperatives Offenes Lernen). Ich habe den E-Learning-Lehrgang absolviert und in der HAK in Laptop-Klassen unterrichtet (seit 5 Jahren). Seit dem Schuljahr 2007/08 ist der Schwerpunkt meiner Unterrichtstätigkeit die Entwicklung und Umsetzung des sogenannten HAS-PLUS-Konzeptes. In einer HAS-PLUS-Klasse bin ich derzeit Klassenvorstand.
 
e-cool: Kooperatives Lernen mit Hilfe von e-learning-Aktivitäten und e-learning-Tools / eTivities in heterogenen Gruppen.
Anhand von e-cool Aufträgen sollen Schüler/innen selbstständig Stoffbereiche erarbeiten, wiederholen, festigen und üben. Dazu erhalten sie auf der Lernplattform Moodle Unterlagen, Lernpakete, Lektionen und Tests zur Verfügung gestellt. In Chemie werden außerdem noch kleine Versuche in Gruppenarbeit durchgeführt.

Großer Wert wird auf die Entwicklung der so genannten "soft skills“ gelegt. Daher sind Sorgfalt in der Durchführung, termingerechte Abgabe, Teamfähigkeit und Verlässlichkeit ebenso wichtig, wie die richtige Ausführung und der in den Tests nachgewiesene Wissenserwerb in den einzelnen Themengebieten.

Konkret werden folgende e-cool Kurse und Aufträge vorgestellt:
PBSK - e-cool- Evaluationskurs und Übungskurs im 1. Jahrgang für die grundlegenden Kenntnisse in Mathematik (vor allem für die kaufmännische Ausbildung: Proportionen, Schlussrechnung, einfache Gleichungen und Umformungen, Umrechnungen, Prozent- und Zinsrechnung)

Cool und e-Cool Aufträge Chemie im 1. Jahrgang BHAK und
e-cool Aufträge MAM in den 4. und 5. Jahrgängen zu verschiedenen Themen.
Referent: OStR. Prof. Dipl. Ing. Mag. Schermann Anneliese
Seit 1979 Unterricht an der BHAK und BHAS Neunkirchen.
Fächer: Chemie (CH), Mathematik und angewandte Mathematik (MAM), Biologie und Umweltkunde (BOW), Physik (PH), Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz (PBSK)
Seit Start des Cool-Konzepts an der Schule Cool Lehrer (Klassenvorstand HAS, BOW) und Lehrer in allen Notebook-klassen (MAM ab 3. JG HAK).
Seit 3 Jahren e-Cool Lehrer in HAK (CH, PBSK, MAM), e-Cool Koordinator.
 
e-cool: Individualisierungsmöglichkeiten im kooperativen, offenen Lernen mit eLearning-Tools
Ausgangslage bzw. Problemstellung
Die Lernplattform Moodle hat sich in den letzten Jahren zu einem effizienten Tool zur Verwaltung von KursteilnehmerInnen u. Inhalten entwickelt, das sehr unterschiedlich skalierbar ist und von Grundschulen bis in den universitären Bereich Einzug gehalten hat.
Besonders im Bereich der Grundschulausbildung (VS, HS, AHS, BHS) kommt dem gezielten Einsatz eine Lernplattform innerhalb des Unterrichts ein besonderer pädagogischer Aspekt zu. Neben der motivationalen Dimension der Lernplattform-Nutzung die für diese Zielgruppe eine erhöhte Wichtigkeit hat, ist auch der verantwortungsvolle Umgang mit einer Online-Umgebung relevant. Diese unterschiedlichen Arbeitsprobleme können in der Kombination mit einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz, dem cooperativen, offenen Lernen gut kombiniert werden. Dieser Ansatz nennt sich eCool.

Beschreibung der Lösung
Im Rahmen der Lernmethode des „cooperativen offenen Lernens“ das in der österreichischen Umsetzung den Ausgang an der HAK Steyr genommen hat, wurde das eCOOL-Konzept entwickelt, das auf die veränderten Bedürfnisse von SchülerInnen im AHS/BHS-Bereich abgestimmt ist. Diese Lernmethode, kombiniert mit bestimmten Aspekten des blended Learnings, ergibt eCOOL und fokussiert auf der zeitgerechten Umsetzung von Arbeitsaufträgen, ePortfolio-Arbeit, Reflexion und Steigerung der „social skills“.

Was ist eCool?
eCOOL versucht die Methode des kooperativen offenen Lernens auf eLearning anzuwenden. Ein wesentlicher Teil dabei ist die strukturierte Zusammenführung von eLearning-Paketen mit der Methode des kooperativen, offenen Lernens, unter Nutzung einer Lernplattform die den Schwerpunkt auf konstruktivistisches Lernen legt.

Gewonnene Erfahrungen und übertragbare Ergebnisse
Das Konzept hält sich an die im eLearning-Bereich geforderten Schritte für den methodisch-didaktischen Aufbau und definiert das Ziel, dort eingesetzt zu werden, wo im eLearning-Bereich eine methodische Erweiterung durch Elemente des Offenen Lernens angestrebt wird. Umgekehrt stellt das Konzept eine Möglichkeit dar, in COOL-Schulen eLearning-Elemente einzubinden und entspricht daher den vom eCOOL-Konzept geforderten Ansprüchen.
Das im eLearning oftmals gebräuchliche, taxative Aufzählen von Fakten wird durch Gruppenarbeit, Offline-Phasen, Sozialphasen sowie eine konstruktivistische Erarbeitung der individuellen Lernumgebung erweitert. Feedback durch SchülerInnen, Selbst- und Peerevaluation, diverse Reflexionsmöglichkeiten und Erstellung von ePortfolios durch einen gezielten Aufbau von Materialiensammlungen (z.B. zur Maturavorbereitung) sind in eCool-Paketen enthalten.

Einzelne Aspekte und erwarteter Nutzen von eCOOL

• Anwenden der Methode des cooperativen offenen Lernens • Einsatz von Lernplattformen • Verwendung von eCOOL-Arbeitsaufträgen • Individualisierung • Förderung der Sozialkompetenz durch Minimierung von Online-Phasen • Abgabe der Resultate u. Reflexion • Nutzung von ePortfolios • Verbale Rückmeldungsmöglichkeit

Technische Voraussetzungen für die Umsetzung
eCOOL-Konzept und Lernplattform

Workshop
TeilnehmerInnen sollen die Lernmethode des „cooperativen, offenen Lernens“ anhand des eCOOL-Konzepts kennenlernen. Somit gibt es die Möglichkeit, eine neue pädagogische Orientierung im Einsatz von eLearning mit Moodle für den AHS/BHS-Bereich zu finden.

Ablauf: 90 Minuten
- Präsentation des Konzepts eCOOL anhand von typischen Arbeitsaufträgen - Präsentation des ePortfolio-Einsatzes im Rahmen von eCOOL - Vorstellung und Erprobung des Exabis ePortfolio-Moduls - Diskussion zur Feedback-Kultur und Möglichkeiten innerhalb von Moodle
Referent: Mag. Andreas Riepl
Mag. Andreas Riepl ist Geschäftsführer von gtn-solutions, einem Unternehmen
das Content-Management-Systeme (CMS), Softwarelösungen und Applikationen rund um Web 2.0 und Social Networks anbietet. In seiner Funktion als Berater und Lehrer entwickelt er e-learning-Systeme für Unternehmen und Bildungseinrichtungen und hält zahlreiche Vorträge zum Thema eLearning, ePortfolio-Arbeit, New Media und Datenmanagement. In seiner Funktion als Mitarbeiter im Impulszentrum für cooperatives offenes Lernen zeichnet er für die Entwicklung des eCOOL-Konzepts verantwortlich.
 
Safer Internet – das Internet sicher und verantwortungsvoll nutzen
Internet und Handy sind heute alltägliche Bestandteile der Lebenswelt von Kindern und Jugendlichen. Damit sind sie nicht nur in ihren Verhaltensweisen anders, als die Generation ihrer Lehrenden, Eltern und Großeltern, sondern haben auch als KonsumentInnen und NutzerInnen mit anderen Herausforderungen zu kämpfen. Dies Dieser Workshop wirft einen Blick auf die Alltagswelt mit neuen Medien und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf Fragen im Zusammenhang mit dem Unterricht.
Es gibt Anregungen für Lehrenden, wie dieses Thema einfach in den Unterricht eingebunden werden kann.
DI Barbara Buchegger M.Ed.
DI Barbara Buchegger M.Ed., Mitarbeiterin beim Projekt Saferinternet.at und eLSA Bundeskoordinatorin.
Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation ÖIAT

www.saferinternet.at - Tipps, Informationen und Beratung für die sichere Nutzung von Internet und Handy.
Saferinternet.at ist die nationale Informations- und Koordinierungsstelle im Safer Internet plus Programm der EU.
 
Hebung der Schulischen Lern- und Kooperationspotenziale durch den unterstützenden Einsatz von virtuellen Methoden
Ein Workshop für Führungskräfte zur Positionsbestimmung
Dieser Workshop gibt einen Über- und Einblick in Möglichkeiten von Moodle und weiteren virtuellen Werkzeugen und Methoden, die im Unterricht, in Schulpartnerschaften, in der Schulverwaltung und in der Lehrerfortbildung bereits erfolgreich eingesetzt werden. Behandelt werden Voraussetzungen für eine gute Nutzung, wie Sicherheit, Verwaltung, Einführung von Lehrenden und SchülerInnen, und weitere. Darauf aufbauend werden Chancen als auch Risiken sowie Kosten und Nutzen für alle Beteiligten aufgezeigt. Durch das Erkennen der Position der eigenen Schule können so gezielt erste Schritte gesetzt werden, um durch die Nutzung vorhandener Werkzeuge und Methoden optimale Unterstützung für Lehrende und SchülerInnen im Lehr- und Lernprozess bieten zu können.
Peter Sereinigg
Peter Sereinigg ist Unternehmensberater und Österreichischer Moodle Partner. Er ist Lehrender an der Alpe-Adria-Universität Klagenfurt und der FH JOANNEUM GmbH, Studiengang Gesundheitsmanagement im Tourismus. Seit 2003 beschäftigt er sich intensiv mit Moodle und erweiterten Lehr- und Lernmethoden im virtuellen Raum. Er ist deutschsprachiger Faciliator auf moodle.org und verantwortlich für Peer-Strategien und ePortfolio.
 
So lernt unser Gehirn (am besten)!
In diesem Workshop werden die neuesten Erkenntnisse aus Neurowissenschaft und Lernpsychologie vorgestellt. Erfahren Sie, was im Gehirn passiert, wenn wir lernen und was „gehirn-gerecht“ bedeutet.
In den letzten Jahren haben Neurowissenschafter und Psychologen viele neue Erkenntnisse über Lernen und Gedächtnis gewonnen. Erforschen wir gemeinsam wie wir die Funktionen unseres Gehirns nützen können um leichter zu lernen, uns mehr zu merken und uns erfolgreich zu erinnern.
Nützen wir tatsächlich nur 10% unseres Gehirns? Wie ist unser Gehirn aufgebaut und wie entwickelt es sich im Laufe unseres Lebens? Wie wird Wissen in unserem Gedächtnis gespeichert und welche verschiedene Formen des Gedächtnisses gibt es? Was passiert im Gehirn, wenn wir lernen? Neben diesen Fragen wollen wir uns auch den Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen wie Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Motivation widmen.
Das Seminar bietet eine Kombination von theoretischem Hintergrundwissen und praktischer Anwendung. So werden verschiedene Studien und Forschungsergebnisse vorgestellt, anschließend diskutiert und der Schwerpunkt auf mögliche Umsetzungen in die Praxis und den Schulalltag gesetzt.
Dr. Katharina Turecek, MSc
Frau Dr. Katharina Turecek ist Medizinerin und Kognitionswissenschaftlerin. An verschiedenen Universitäten (Wien, Budapest, Krems, Groningen) begleitete sie kognitionswissenschaftliche Forschungsprojekte mit dem Schwerpunkt „Lernen und Gedächtnis“.
Die ehemalige Jugendgedächtnismeisterin Österreichs vermittelt seit 2000 Lern- und Merktechniken praxisnah in Fachbüchern, Vorträgen und Workshops.

Turecek, K. (2004). Einmal gelernt, nie mehr vergessen, Verlag Krenn
Turecek, K. (2008). Clever lernen: KIDS, Verlag Krenn
Turecek, K. (2009). 1-MIN-Gehirntrainer, Verlag Krenn