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"Teams machen Schule"
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Gut funktionierende Teams sind
ein Herzstück konstruktiver Entwicklungs- und auch Alltagsarbeit
in der Schule. In unterschiedlichsten Kontexten und
Zusammensetzungen sind sie der Motor für die Planung und
Umsetzung von Innovationen ebenso wie für die Abwicklung eines
qualitätvollen und zufrieden stellenden Schulalltags.
Was also macht ein Team aus? Welche Kriterien können bei der
Bildung eines Teams herangezogen werden? Wie entwickelt sich ein
Team? Welche Phasen durchläuft ein Team in seiner
Zusammenarbeit? Welche Rahmenbedingungen sind für gute
Teamarbeit notwendig? Welche „Rezepte“ bringen Teams sicher zum
Scheitern? Was kann ein Team leisten? Welches KnowHow braucht
es? Was bedeutet Teamarbeit für den/die Einzelne/n? Was heißt es
für einen ganzen Schulstandort?
In diesem Workshop sollen theoretische Modelle den praktischen
Erfahrungen der TeilnehmerInnen gegenübergestellt werden und
Chancen und mögliche Stolpersteine für die Teamarbeit in der
Schule beleuchtet werden. |
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Referentin: Dipl.Päd. Simone Atzesberger
M.Ed. |
| Als Sonderschullehrerin habe ich in 10 Jahren Integrationsarbeit
im täglichen intensiven Gemeinsam mit 50 Kindern und 13
KollegInnen (ein Team) viel gelernt, besonders auch über das
Arbeiten im Team. Seit 1999 beschäftige ich mich in
unterschiedlichen Kontexten mit Schul- und
Organisationsentwicklung, ab 2002 als Mitarbeiterin am PI Wien
bzw. ab 2007 an der PH Wien, vorwiegend in den Bereichen
Schulentwicklung und Kooperatives eLearning. Derzeit begleite
ich unterschiedliche Projekte, Entwicklungsprozesse und
Lehrgänge im Schul- und Bildungsbereich. |
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Crahskurs: Videoproduktion im Unterricht |
In diesem Workshop lernen Sie,
wie sie kurze Videosequenzen im Unterricht anhand des Einsatzes
eines Schnittprogrammes erstellen können. Im Workshop werden die
grundlegenden Techniken und Programme erlernt, die nötig sind,
um mit SchülerInnen erfolgreich kurze Videos zu erstellen. Dabei
können selbst gedrehte Handy-Videos, Videos von digitalen
Fotoapparaten oder auch von Videokameras für die Videoproduktion
verwendet werden. Außerdem wird gezeigt, wie Videosequenzen von
den SchülerInnen synchronisiert werden können.
Die Schwerpunkte des Workshops sind:
Installation und Inbetriebnahme der Videoschnittsoftware
Übertragen von Videos auf den Computer
Import von Videos in das Schnittprogramm
Erlernen der Grundfunktionen der Videoschnittsoftware
Exportieren und veröffentlichen von Videos (für Moodle)
Didaktische Tipps und Tricks zum Arbeiten mit Videos im
Unterricht |
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Referent:
Mag. David Bogner |
| Team e-LISA academy |
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Videoschnitt für eLSA TV; Referent |
eLSA TV hat Tradition. Die eLSA
Sommertagung 09 soll Schauplatz vom eLSA „Mitmach-TV“ werden.
Alle an der Faszination dieses Mediums Interessierten sind
herzlich eingeladen während der Tagung Dokumentierenswertes auf
„digitales Celluloid“ zu bannen und mit diesem Material zur eLSA
TV-Dokumentation dieser Sommertagung beizutragen.
Aufbauend auf den Kompetenzen, die im Crashkurs „Videoproduktion
im Unterricht“ vermittelt werden, zeigt dieser Workshop
vertiefend, wie Sie mit einen Schnittprogramm Videobeiträge
effizient schneiden und gestalten können. Dabei werden Tipps und
Tricks der Videoschnittsoftware gezeigt und gängige
Schnittfunktionen erklärt. Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf
der Bearbeitung der Audiospur. Außerdem wird das Erstellen von
einigen nützlichen Videoeffekten gelernt und es werden
grundsätzliche Dos und Don'ts im Videoschnitt erläutert. Kurz:
ein intensives Coaching für die Fertigstellung Ihrer Beiträge
zum eLSA TV. |
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Referent:
Mag. David Bogner |
| Team e-LISA academy |
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eTwinning –
Der schnelle Link nach Europa |
Der Workshop
beschäftigt sich mit den vielfältigen Möglichkeiten von
Schulkooperationen im Rahmen des Bildungsprogramms für
lebenslanges Lernen.
Darüber hinaus werden die TeilnehmerInnen die Möglichkeit haben
sich direkt auf www.etwinning.net zu registrieren und mehr über
die Tools dieser Internetplattform zu erfahren.
Besonderes Augenmerk wird auch dem neuentwickelten eTwinning
Onlinekurs (Moodlekurs) geschenkt. |
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Referent/in: Vortragende/r : Mag. Martin Gradl |
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Mag. Martin Gradl
Studium der Politikwissenschaft. Arbeitet seit 1. August 2007
bei der Nationalagentur Lebenslanges Lernen im Bereich COMENIUS/eTwinning
(www.lebenslanges-lernen.at;
www.etwinning.at).
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„LMS
– Highlights“ – X Gründe für den erfolgreichen LMS-Einsatz |
In diesem Workshop sollen in
kurzer, prägnanter und praxisbezogener Form 4 Gründe für den
erfolgreichen Einsatz des „LMS - E-Learning Mit System“
vorgestellt werden.
OTP – Opportunity To Practice
Das Selbstlernkonzept des LMS – konkrete Einsatzszenarien.
Perfekte Transparenz mit dem LMS-Notenbuch
Beurteilungen für Schüler und Eltern transparent gestalten.
Single Sign On für Unterricht, Weiterbildung und Schulintranet
Ein Login für die Arbeitsumgebung von Lehrer/innen und
Schüler/innen.
Sinnvoller LMS-Einsatz für skalierbare E-Learning-Szenarien
Einsatz des LMS in Klassen ohne IT-Infrastruktur.
Zielgruppe: Kolleg/innen, die bereits mit einer Lernplattform
gearbeitet haben |
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Referent: Mag. Herbert
GABRIEL |
Wirtschaftspädagoge;
Unterrichtsfächer u. -schwerpunkte: Multimedia und Webdesign,
Netzwerkmanagement und Digital Business
Projektleiter der burgenländischen Lernplattform „LMS-eLearning
Mit System“
· Projektkoordination
· Aufbau einer Wissensdatenbank rund um das LMS
· Schul- und Qualitätsentwicklung mit dem LMS
· wissenschaftliche Projektbegleitung
IT-Administrator an der BHAK/BHAS Eisenstadt
Mitarbeiter an der PH Burgenland
Lehrbuchautor - Manz Schulbuchverlag
Diplomierter Trainer für Webdesign, Wirtschaftsinformatik,
Digital Business und Digital Business für Übungsfirmen |
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„LMS
– Aufgabenmanagement“ |
In diesem Workshop werden die
Möglichkeiten des LMS hinsichtlich Aufgabenmanagement mit
Onlinetests und Bewertung vorgestellt und gemeinsam erarbeitet.
Aufgabenstellungen erstellen, verteilen, einsammeln und
beurteilen.
Aufgaben zeitgesteuert verteilen, Beurteilungskriterien
festlegen, Angaben und Musterlösungen beifügen und Rückmeldungen
an die Schüler/innen geben.
Unterrichtsmaterialien Online erstellen
Kontrollfragen wie z.B. Multiple Choice- und Lückenaufgaben mit
automatisiertem Schüler-Feedback online erstellen.
Onlinetests online erstellen, durchführen und automatisch
beurteilen.
Die Möglichkeiten der LMS-Lernerfolgskontrolle kennenlernen.
Zielgruppe: Kolleg/innen, die bereits mit Lernplattformen
arbeiten oder arbeiten wollen. |
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Referent: Mag.
Herbert GABRIEL |
Wirtschaftspädagoge;
Unterrichtsfächer u. -schwerpunkte: Multimedia und Webdesign,
Netzwerkmanagement und Digital Business
Projektleiter der burgenländischen Lernplattform „LMS-eLearning
Mit System“
· Projektkoordination
· Aufbau einer Wissensdatenbank rund um das LMS
· Schul- und Qualitätsentwicklung mit dem LMS
· wissenschaftliche Projektbegleitung
IT-Administrator an der BHAK/BHAS Eisenstadt
Mitarbeiter an der PH Burgenland
Lehrbuchautor - Manz Schulbuchverlag
Diplomierter Trainer für Webdesign, Wirtschaftsinformatik,
Digital Business und Digital Business für Übungsfirmen |
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Wieviel Gehirn braucht unsere Schule? Impulse für Lehren und
Lernen aus der Sicht der Neurowissenschaften |
Die Grundauffassung der modernen
Hirnforschung lautet, dass alles, was wir tun, untrennbar mit
den Strukturen und Funktionen unseres Gehirns verbunden ist
(Gerhard Roth).
Dies gilt auch für alle Bereiche des Lernens und der
Entscheidungs- und Handlungsstrukturen eines Menschen.
In dem Workshop werden zunächst die wesentlichen Stadien der
Gehirnentwicklung näher beschrieben, wobei besonders auf den
Aspekt der Myelinisierung in den assoziativen Arealen – dem
präfrontalen und orbitofrontalen Cortex – eingegangen wird.
Danach werden wesentliche Aufgaben des präfrontalen Cortex
angesprochen. Es folgt eine Skizzierung verschiedener
Modellvorstellungen zu exekutiven Funktionen und
Arbeitsgedächtnisleistungen sowie eine Diskussion über die
Relevanz der Ergebnisse der Neurowissenschaften für den Bereich
Schule und Lernen.
Abschließend werden Chancen und Grenzen einer – sich an der
Hirnforschung orientierenden - Pädagogik aufgezeigt. |
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Referentin:
Mag. Dr. Petra Gössinger |
Landesschulrat für NÖ – PH NÖ
Ausbildung:
Lehramtsprüfung für Hauptschulen und Polytechnische
Schulen in den Fächern Mathematik/Bewegung und Sport
Studium der Pädagogik und frei gewählte Fächerkombination
Psychologie
Abschluss des Universitätslehrganges Markt- und
Meinungsforschung
Beruflicher Werdegang:
Lehrerin in Wien und NÖ , Beratungslehrerin im Bezirk Mistelbach
Mitarbeit im Beratungszentrum für Schulfragen Wolkersdorf
Gründungsmitglied des Qualitätszirkels Legasthenie
Mitarbeit beim Aufbau der Aus- und Fortbildungsakademie für
Entwicklungs- und emotionale Störungen
Vizerektorin der Pädagogischen Hochschule NÖ
Seit 02 2009 zugewiesen der Stabsstelle des LSR für NÖ –
Schulentwicklung/NÖ Schulmodell
Arbeitsschwerpunkte: Soziale Kompetenztrainings, Aufmerksamkeit
und Lernen, Neurowissenschaften und Lernen, Schulentwicklung
Kontaktadresse: petra.goessinger@ph-noe.ac.at |
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Haydn Remixed -
Experimenrierworkshop |
In Zeiten, wo „mp3“ und „iPod“ Synonyme der jungen Generation für den Umgang mit
Musik geworden sind, bedarf es einer entsprechenden Antwort und eines Angebotes,
diese technischen Errungenschaften auch kreativ zu nutzen. Das Gestalten von
Musik bzw. der kreative Umgang mit Klang und Computer stehen im Mittelpunkt des
Workshops.
Passend zum Haydn-Jahr 2009 werden die Möglichkeiten digitaler Audiobearbeitung
erklärt, wobei das selbständige, kreative Arbeiten und das Remixen bzw.
„Komponieren“ mit dem Computer im Vordergrund steht. Was mit Haydns Musik
beginnt (Hörbeispiele, Infos), soll zu einer selbständigen
Klang-Entdeckungsreise führen, ein individuelles Klang- bzw. Hörbewusstsein
fördern und dabei gleichzeitig digitale Audiotechnik miteinbeziehen. Die
Teilnehmer/innen kreieren ihre eigenen Remixes, „Sound-Logos“, Kollagen oder
Songs, die dann auf der Website www.net-music.at
präsentiert werden können. |
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Referenten: Richard Graf und Paul Friesenbichler |
Richard Graf: Komponist,
Gitarrist und Medienkünstler
Studien an der Hochschule für Musik Wien und am Berklee College of Music in
Boston/USA. Lehrauftrag an der University of Southern California in Los Angeles
(1995).
Mehrere Preise und Auszeichnungen: Würdigungspreis des BMWFK,
Theodor-Körner-Preis, Grants der USF und USC, SKE-Stipendien, Preis der Jeunesse,
Kompositionsstipendien des BKA, Wr. Symphoniker-Stipendium, Kulturpreis des
Landes NÖ für Musik, EUREGIO Innovationspreis
2008, InLOT Award 2008 etc.
Autor musiktheoretischer und –pädagogischer Fachliteratur und zahlreicher
Notenausgaben (Universal Edition). Internationale Tätigkeit als Komponist,
Medienkünstler und Gitarrist. Konzerte, Vorträge und Aufführungen in Europa,
Asien, Australien und USA.
Aktuelle Infos: www.RichardGraf.com
Paul Friesenbichler: 1983 geboren, war der Steirer Paul
Friesenbichler seit seinem 6. Lebensjahr Schüler an der
Musikschule Pöllau bei Hartberg und erhielt seit seinem 9.
Lebensjahr Unterricht im Hauptfach klassische Gitarre in der
Klasse Martin Kogler. Vier Semester lang studierte er während
seiner Gymnasialzeit (BG/BRG/BORG Hartberg) an der
Privatuniversität Konservatorium Wien klassische Gitarre. Nach
erfolgreichem "Bachelor of Arts" Studium, führt er nun seine
Ausbildung an diesem Institut im "Master of Arts" Studium bei
Mag. Heinz Wallisch weiter.
Im Laufe der letzten Jahre erhielt er bei diversen
Gitarre-Seminaren, sowie Meisterkursen und Workshops Unterricht
bei namhaften Meistergitarristen wie Alvaro Pierri (Uruguay),
David Russel (England), Alexander Swete (MusikUniv. Wien),
Dieter Kreidler (Deutschland), Prof. Walter Würdinger (MusikUniv.
Wien), Prof. Heinz Wallisch (PrivatUniv. Konservatorium Wien),
Mag. Michael Langer (PrivatUniv. Konservatorium Wien), Mag.
Richard Graf (Österreich), Rens Newland (Österreich), Richard
Pilkington (MusikUniv. Münster), ... .
weitere Informationen:
http://www.paulfriesenbichler.com/home.htm |
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Pimp my learching* - Mediengestütztes Lehren und Lernen |
Oft stehen engagierte Lehrpersonen, die ihren Unterricht mit Medien
abwechslungsreicher und individueller gestalten wollen, vor einem Problem. Wie
im Supermarkt gibt es zwar alles, aber nichts kann man gerade brauchen.
www.planet-schule.de ist die Lehr- und Lernplattform von SWR und WDR. Gemeinsam
mit Lehrpersonen inhaltlich entwickelt bietet sie auf der Grundlage der
Bildungs- und Lehrpläne Medien mit pädagogischem Mehr- und geistigem Nährwert.
Unterrichtsanregungen mit Konzepten und Arbeitsblättern finden sich ebenso wie
Hintergrundinformationen, Filme, Interaktionen und Lernspiele. Neu ist „Richmedia“
ein „rund-um-sorglos Paket für individuelles und eigenverantwortliches Lernen
der Schülerinnen und Schüler. Gesteuert vom Medium Film werden kontinuierlich
vertiefende Informationen, Interaktionen, Lernspiele, Texte oder Grafiken zu den
Inhalten der Sendung angeboten, welche der Lerner annehmen oder ignorieren kann.
In dem workshop werden die medialen Entwicklungen für gezielte Lehr- und
Lernprozesse vorgestellt und diskutiert. Sofern möglich, haben die
Teilnehmerinnen und Teilnehmer die Möglichkeit, sich mit dem vielseitigen
Angebot auseinander zu setzen und eigene Erfahrungen zu sammeln.
*Kunstwort aus: learning and teaching (© Hp)
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Referent:
Hanspeter Hauke |
Diplompädagoge, Redakteur, Jahrgang 1954, Studium der Politischen
Wissenschaften, Anglistik, Romanistik, Medienpädagogik und
Wirtschaftswissenschaften
Lehrer (Gymnasien / Berufsbildende Schulen) für die Fächer Geschichte, Politik,
englisch-amerikanische Wirtschaftskunde, Englisch, Rhetorik
Dozent in der Erwachsenenbildung (Fremdsprachen, Rhetorik, Politik)
Seit 1994 Lehraufträge an Hochschulen
Seit 1990 Redakteur beim SWR Fernsehen in Baden-Baden, FS Kultur, Wissenschaft
und Bildung und verantwortlich für Fortbildungsveranstaltungen des SWR
Schulfernsehens. |
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Selbstgesteuertes Lernen mit Hilfe von ePortfolios |
Jede/r Studierende des Fachhochschulstudiengangs Angewandtes Wissensmanagement
besitzt ein eigenes ePortfolio. Dieses ePortfolio ist mehr als nur ein
Ablageordner für Dateien.
Ziel der ePortfolios am Studiengang Angewandtes Wissensmanagement ist ein
Hochschulunterricht auf Basis selbstgesteuerten Lernens. Studierende generieren
selbst ihre Lernumgebung und entscheiden damit selbst wo sie ihre Schwerpunkte
setzen.
Die Studierenden bestimmen deshalb auch selbst
• wie ihr ePortfolio aussehen soll (individuelle Gestaltung),
• wer das ePortfolio in welcher Form nutzen darf (individuelle Verwaltung).
• welche Inhalte wichtig sind (individuelle Inhalte), und
• wie diese Inhalte am besten strukturiert werden (individuelle Struktur)
Die ePortfolios dienen
• als Werkzeuge im Unterricht
• als Begleiter individueller und kollaborativer Lernprozesse
• und bei Bedarf zu persönlichen Präsentationszwecken
Ist dieses Beispiel auch auf den Schulbereich übertragbar?
Im Rahmen dieses Workshops
* werden Beispiele aus dem Hochschulbereich vorgestellt und
* ein Beispiel aus einer 5.Klasse einer AHS Oberstufe präsentiert und
diskutiert. |
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Referentin:
Mag. Martina Jelinek |
Fachhochschulstudiengänge Burgenland GmbH „Angewandtes Wissensmanagement “
Studium der Pädagogik an der Universität Wien
Hochschullehrende der Fachhochschulstudiengänge Burgenland
eLearning Beauftragte für den Kompetenzbereich Informationstechnologie u. –management
Schwerpunkte in Lehre und Forschung:
Online Moderation- und Kommunikation, Mediendidaktik, Social Software,
ePortfolios, PC und Videospiele, Ansätze mediengestützten Lernens, Qualitative
Forschung
Löschen: Jelinek Martina Bearbeiten: Jelinek Martina |
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E-Portfolio mit Mahara |
Mit dem
(elektronischen) Portfolio werden im pädagogischen Kontext viele
Hoffnungen verbunden: neue Dimensionen der Kompetenzdarstellung,
eine sinnvolle Verbindung von Lernprodukt und Lernprozess,
alternatives Beurteilungsinstrument und die Förderung einer
schüler/innenzentrierten Lehr- und Lernkultur. Doch sind die
Vorteile wirklich so groß, dass sich der anfängliche Mehraufwand
lohnt? Welchen zusätzlichen Mehrwert bringt das elektronische
Portfolio?
Dieser Workshop mit didaktischem Schwerpunk t widmet sich der
E-Portfolioarbeit mit der Open-Source-Software Mahara. Die
grundlegenden Bedienelemente werden vorgestellt. Der Schwerpunkt
dabei liegt auf der eigenen Erprobung der Software und auf
Überlegungen und Diskussionen dazu, wie die Software am besten
mit den Schülerinnen und Schülern eingesetzt werden kann. Tipps
zu sinnvollen Aktivitäten rund um die E-Portfolioarbeit werden
anhand der Erfahrungen des Pilotversuchs „eKulturportfolio mit
Mahara“ erläutert. |
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Referent: Mag. Reinhard Bauer, MA |
| Studium der
Romanistik/Germanistik (Lehramt) an der Universität Graz (1994),
Postgraduales Studium (MA eEducation) an der Donau-Universität
Krems (2009); Lehrer für Spanisch und Deutsch (1994-2008); seit
10/2004 Lehrbeauftragter für spanische Fachdidaktik an der
Universität Wien; seit 1/2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter an
der Donau-Universität Krems; Einsatz von E-Portfolios im
Regelunterricht; Entwicklung eines Online-Seminars zum Einsatz
von E-Portfolios für Lehrer/innen (http://www.e-lisa-academy.at/). |
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E-Portfolio - Arbeit in bewährten Lernplatformen |
Für das LMS Moodle gibt es ein von gtn gmbh entwickeltes Modul
zur ePortfolio-Arbeit. Dieses Modul ist über edumoodle für
Schulen in Österreich verfügbar. Vorteil dieses Moduls ist die
leichte Verwendung innerhalb der Lernplattform und die
Exportierbarkeit der Portfolio-Daten.
Im letzten Versions-Update wurden einige Änderungen vorgenommen.
So wurden z.B. Views implementiert, die eine individuelle
Zusammenstellung von Portfolio-Inhalten für einen bestimmten
Adressatenkreis zum Ziel haben. Diese Änderungen werden im
Rahmen des Workshops vorgestellt und können erprobt werden.
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Referent: Mag. Andreas Riepl
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Mag. Andreas Riepl
ist Geschäftsführer von gtn-solutions, einem Unternehmen
das Content-Management-Systeme (CMS), Softwarelösungen und
Applikationen rund um Web 2.0 und Social Networks anbietet. In
seiner Funktion als Berater und Lehrer entwickelt er
e-learning-Systeme für Unternehmen und Bildungseinrichtungen und
hält zahlreiche Vorträge zum Thema eLearning, ePortfolio-Arbeit,
New Media und Datenmanagement. In seiner Funktion als
Mitarbeiter im Impulszentrum für cooperatives offenes Lernen
zeichnet er für die Entwicklung des eCOOL-Konzepts
verantwortlich. |
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Wohnen,
kommunizieren und einkaufen im „Second Life“ |
Eine zunehmende
Anzahl von Kindern, Jugendlichen und Erwachsenen leben neben
ihrem Leben in der reellen Welt auch ein Zweitleben in einer
oder mehreren virtuellen Parallelwelten.
„Real“ ist auch die Parallelwelt, da hinter jedem virtuellen
Angebot konkrete Personen, registrierte Handelsfirmen und
handfeste Interessen stehen.
* Sie hatten bisher noch keine Möglichkeit „Second Life“
kennenzulernen?
* Sie haben keine Zeit und Lust selbst durch „Second Life“ zu
fliegen, würden aber gerne mal sehen was ihre Kinder und
Jugendlichen daran fasziniert?
* Sie interessieren sich für eine neue Form von Online
Kommunikation und eLearning und können sich nicht vorstellen wie
Bildungsangebote in „Second Life“ aussehen?
Der Workshop richtet sich an LehrerInnen und ErzieherInnen, die
bisher wenig Einblick in virtuelle Welten gewinnen konnten und
daran interessiert sind am Beispiel von „Second Life“ die
Chancen und Grenzen dieser neuen Form des eLearnings
kennenzulernen und zu diskutieren. |
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Referentin:
Mag. Martina Jelinek |
Fachhochschulstudiengänge Burgenland GmbH „Angewandtes
Wissensmanagement“
Studium der Pädagogik an der Universität Wien
Hochschullehrende der Fachhochschulstudiengänge Burgenland
eLearning Beauftragte für den Kompetenzbereich
Informationstechnologie u. –management
Schwerpunkte in Lehre und Forschung:
Online Moderation- und Kommunikation, Mediendidaktik, Social
Software, ePortfolios, PC und Videospiele, Ansätze
mediengestützten Lernens,
Qualitative Forschung |
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Facebook, Social Networking und Personal Internet Security |
Facebook ist mit über 200 millionen aktiven Benutzern derzeit die populärste
Social Networking Platform im World Wide Web. Die Website beschreibt sich selbst
mit den Worten "Facebook helps you connect and share with the people in your
life". Dieser Workshop behandelt das Thema Privatsphäre mit Fokus auf Facebook &
vergleichbaren Websites (MySpace, StudiVZ, Bebo, hi5, Orkut, Ning, …), geht aber
auch auf Identity Management und Personal Internet Security im Allgemeinen ein.
Die Aufbereitung von technischem Hintergrundwissen soll bei einer weiteren
Auseinandersetzung mit dem Thema unterstützen. Ziel ist die Vermittlung
praktikabler Methoden welche zum Schutz der eigenen Privatsphäre eingesetzt
werden können. |
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Referent: Thomas Schranz |
| ist Software & Information Engineering Student an der TU Wien und arbeitet als Consultant im Web Application Bereich. Er beschäftigt sich hauptsächlich mit den
Themen Internet & Data Security, Open Source Software und Webstandards. |
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Soziale Netzwerke: "have friends is power" (T. Hobbes, 1651) |
„To have friends
is power“ (T. Hobbes, 1651)
Spannendes rund um das Thema „Netzwerke“ bietet dieser Workshop:
Warum bilden „Lurker“ (passive, nur lesende Teilnehmer) die
Mehrheit in wissenschaftlichen Mailinglisten?
Warum führen 80% aller Links zu 15% aller Webseiten?
Welche Funktion haben sog. „Konnektoren“ in Netzwerken?
Warum „boomt“ eine Innovation und „floppt“ eine andere?
Warum aktiviert man bei der Jobsuche besser „weak ties“ (lose
Bekanntschaften) als „strong ties“ (enge Freunde oder Bekannte)?
Welche Bedeutung haben Netzwerke im Bereich Schule und
Unterricht?
Wie kann man Netzwerke sichtbar machen?
Der Workshop gibt Einblicke in die Netzwerkforschung und
beinhaltet auch Aktivitäten zur persönlichen Vernetzung. |
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Referentin: Marianne Ullmann,
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Ullmann, Marianne, Jg. 1971, MMag. MSc, Lehrerin für Biologie,
Gesundheitslehre und Sport am Bundesinstitut für Sozialpädagogik
in Baden bei Wien. Absolventin des postgradualen Studiums „E-Teaching/E-Learning“
an der Donau-Universität Krems. E-Learning-Beraterin an der
Bundessportakademie Wien, E-Tutorinnen-Tätigkeit an der
Donau-Universität Krems. Derzeit Dissertationsstudium im
Fachbereich Pädagogik, Thema Schulübergreifende Netzwerke.
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Die e-LISA academy Backstage-Show |
Sie kennen e-LISA academy, das E-Learning Netzwerk für LehrerInnen, vom
Hörensagen oder aus Erzählungen von eLSA KollegInnen, vielleicht sogar aus
eigenen Erfahrungen als TeilnehmerIn an einer der e-LISA academy
Online-Fortbildungsveranstaltungen? Haben Sie sich vielleicht schon mal gefragt,
welche realen Personen denn eigentlich hinter dem virtuellen Netzwerk von e-LISA
academy stehen? Wie diese Personen wohl auf ihre Ideen für die kooperativen
Online-Seminare kommen und wie diese Seminare und Workshops dann – von A wie
AutorIn bis Z wie Zertifikat – umgesetzt werden?
In der e-LISA academy Backstage Show werden all diese Geheimnisse gelüftet! Sie
lernen e-LISA academy hinter den Kulissen kennen, erfahren spannende
Hintergrundinfos zum e-LISA academy Kernteam und zu den vielen MitarbeiterInnen,
TrainerInnen und AutorInnen, die vom Neusiedlersee bis zum Bodensee das
E-Learning Netzwerk ausmachen. Natürlich beinhaltet die e-LISA academy Backstage
Show auch einige abwechslungsreiche Publikumsaktivitäten …
Lassen Sie sich einfach überraschen! |
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Referentin:
Mag. Angela Kohl |
| Team e-LISA academy |
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Linux auf alter Hardware |
| In diesem Workshop wird die Installation besonders ressourcen-schonender
Linux-Varianten, mit denen auch (ur-)alte Hardware noch einer sinnvollen
Verwendung für Lehr- und Lernzwecke zugeführt werden kann, besprochen. Die
Teilnehmer können einzelne Schritte einer solchen Installation selbst
ausprobieren und Ihre Installation testen. |
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Referent:
Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger |
Informatiker, TU-Wien-Absolvent. Mitarbeit an der Entwicklung von
objektorientierten Expertensystem-Sprachen am (damaligen) Alcatel-Elin
Forschungszentrum. Software-Entwicklung am Sektor Telecommunication Network
Management. Danach TU-Assistent im Bereich Theoretische Informatik, diverse
Publikationen zum Thema Automatische Modellbildung. Dann einige Jahre als
freiberuflicher Informatiker mit diversen Web-Lösungen beschäftigt. Seit 2004
Stammhochschullehrer bei den Fachhochschulstudiengängen Burgenland GmbH,
Studiengänge ICS und Internettechnologien. Lehre im Bereich Programmierung,
Software-Engineering, Mathematik, Informatik-Grundlagen und Web-Technologien.
Interessens- und Forschungsschwerpunkte: Open Source Software und deren
Entwicklung,
Linux im praktischen Einsatz, Technologien und Entwicklungen des Web3.0. |
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Ein Open Source PC-Raum mit virtualisierten Übungsrechnern - Vortrag und
Exkursion an der FH-Eisenstadt |
Um den aktuellen
Ansprüchen an Flexibilität und Vielfalt der eingesetzten Systeme
im Unterricht im Studiengang "Internettechnologien" zu
entsprechen, haben wir einen PC-Raum mit einem minimalen
Linux-Grundsystem ausgestattet, um erst darauf verschiedene
virtuelle Maschinen mit den unterschiedlichsten (Betriebs-)Systemen
einzusetzen. Der so ausgestattete Raum ergänzt einen anderen
PC-Raum mit Virtualisierungen auf Windows-Basis, mit dem damit
ein aktueller Vergleich möglich ist. In dieser Veranstaltung
bekommen die Teilnehmer die Konzepte dieser Lösung erklärt und
PC-Räume besichtigen und die
installierten Systeme testen.
Dauer: ca. 60min |
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Referent:
Dipl.-Ing. Dr. Robert Matzinger |
Informatiker, TU-Wien-Absolvent. Mitarbeit an der Entwicklung von
objektorientierten Expertensystem-Sprachen am (damaligen) Alcatel-Elin
Forschungszentrum. Software-Entwicklung am Sektor Telecommunication Network
Management. Danach TU-Assistent im Bereich Theoretische Informatik, diverse
Publikationen zum Thema Automatische Modellbildung. Dann einige Jahre als
freiberuflicher Informatiker mit diversen Web-Lösungen beschäftigt. Seit 2004
Stammhochschullehrer bei den Fachhochschulstudiengängen Burgenland GmbH,
Studiengänge ICS und Internettechnologien. Lehre im Bereich Programmierung,
Software-Engineering, Mathematik, Informatik-Grundlagen und Web-Technologien.
Interessens- und Forschungsschwerpunkte: Open Source Software und deren
Entwicklung,
Linux im praktischen Einsatz, Technologien und Entwicklungen des Web3.0. |
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Server-Virtualisierung im Schulbereich - Internet Security -
Softwareverteilung im Schulbereich auf einfachstem Weg |
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Grundlagen und kurze Demos:
Server-Virtualisierung im Schulbereich
Virtualisierung mit Opensource Tools (Xen), Grundlagen und kurze
Demo.
Internet Security
Wie schütze ich meine Schüler vor Phishing und gefakten
Webseiten.
Protokollierung auf Basis 4-Augen Prinzip.
Softwareverteiluing im Schulbereich auf einfachstem Weg.
Zenworks 10
Klassenzimmer-Management-Lösung (Lanschool)
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Ablenkungen der Schüler verringern
-
Schülercomputer überwachen
-
Wissen der Schüler bewerten
-
Schüler individuell unterstützen |
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Referent: Ing. Anton Koch |
Ing. Anton Koch
Allgemein beeideter und gerichtlich zertifizierter
Sachverständiger für Informationsanlagen Novell CNE
Geschäftsführer der JT-Computer,
7000 Eisenstadt
www.jt-computer.at |
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EPICT - die European Pedagogical ICT Licence |
EPICT ist ein mittlerweile weltweit eingesetztes LehrerInnenfortbildungs- und
Schulentwicklungsmodell. EPICT wurde in Dänemark entwickelt und rückt die
didaktische Seite des Computereinsatzes in den Mittelpunkt. Eine Arbeitsgruppe
aus Österreich hat sich im Auftrag des Unterrichtsministeriums das dänische
Modell näher angesehen und eine Reihe von Pilotlehrgängen ins Leben gerufen, um
die konkrete Umsetzung in Österreich auszutesten.
Diese Pilotlehrgänge sind so erfolgreich und mit so eindeutig positiven
Ergebnissen verlaufen, dass EPICT mittlerweile an allen Pädagogischen
Hochschulen in der Lehreraus- und -weiterbildung implementiert wird. EPICT ist
aber auch eine der Weiterbildungssäulen im Rahmen der diversen
Unterstützungspakete für die Neuen Mittelschulen und soll spätestens mit dem
Studienjahr 2011/12 verpflichtend ein Bestandteil des mit der Lehramtsbefähigung
verbundenen Kompetenzportfolios sein.
In diesem Workshop erfahren Sie, wie EPICT funktioniert, was die „Pointe“ dieser
Ausbildung ist und warum Lehrpersonen, die sich auf EPICT eingelassen haben,
diese Lehrgänge so überzeugt weiterempfehlen …
www.epict.at |
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Referent: Thomas Narosy MBA MAS |
| e-Lisa academy |
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"Game Based Learning" - Spielen und Lernen |
„Anyone who makes a distinction between games and education
clearly does not know the first thing about either one.“
Marshall McLuhan
Wie können sie Spiele im Unterricht nutzen?
Welche Spiele für den Unterricht gibt es?
Was sind "serious Games"?
Diese und weitere Fragen werden gemeinsam in dem Workshop behandelt.
Im Team werden auch "Kurzspiele" am Computer gespielt und deren Anwendungen im
Unterricht diskutiert. Einige nationale (BMUKK) und internationale (EUN)
Beispiele von Spielanwendungen in der Schule werden präsentiert und sollen ihren
Unterricht neue Impulse geben.
Teilnehmer: max. 12
Raum: EDV Labor, je Teilnehmer ein Rechner mit Internetzugang, Beamer bei
LV-Leiter |
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Referent: Prof. DI Dr. Alexander Nischelwitzer |
Studium der Telematik an der Technischen Universität Graz und Computerscience
(University of Kent at Canterbury), Promotion zum Doktor der Technik an der TU
Graz.
Professor an der Fachhochschule JOANNEUM, verantwortlich für den Bereich
„Digital Media Technologies“ am Studiengang „Informationsmanagement“.
Lehr- und Forschungsschwerpunkt: Multimediaprogrammierung, Future eLearning, Web
Usability/Accessíbility und interaktive Lernsystem. |
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"Mobile Learning" - Handy, Gameconsolen, intelligente Stifte, Classmate, XO und
mehr |
Was versteht man unter "mobile Learning"?
Wie kann man das "Handy" im Unterricht verwenden?
Welche "mobilen Technologien" gibt es für den Unterrichtseinsatz?
Diese und weitere Fragen werden in dem "Mobile Learning" Workshop gemeinsam
besprochen.
Dabei werden verschiedene Beispiel aus dem "mobile Learning Bereich"
demonstriert und auch direkt getestet. Beispiele für den direkt Zugang zu Moodle
per Handy (omoomo – open mobile online moodle) werden präsentiert und
Fallbeispiele zum Einsatz des Handys im Physikunterricht werden aufgezeigt.
Zusätzlich werden - neben dem Handy - weitere mobile und innovative
Lerntechnologien präsentiert und die Möglichkeiten für den Schuleinsatz
gemeinsam besprochen. |
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Referent: Prof. DI Dr. Alexander Nischelwitzer |
Studium der Telematik an der Technischen Universität Graz und Computerscience
(University of Kent at Canterbury), Promotion zum Doktor der Technik an der TU
Graz.
Professor an der Fachhochschule JOANNEUM, verantwortlich für den Bereich
„Digital Media Technologies“ am Studiengang „Informationsmanagement“.
Lehr- und Forschungsschwerpunkt: Multimediaprogrammierung, Future eLearning, Web
Usability/Accessíbility und interaktive Lernsystem.
Löschen: Nischelwitzer Alexander Bearbeiten: Nischelwitzer Alexander |
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Gehirn-gerechter Unterricht am Puls der Zeit nach Vera F. Birkenbihl! |
Doppelcheckliste nach Vera F. Birkenbihl, Ball im Tor 2 Übungen,
NICHT-LERN-LERN Strategien,
lernbare Intelligenz, TO-DO Übungen ...
vom LINKSHIRN zum RECHTSHIRN ... WEB 2.0 Tools ...
Literaturtipps ... |
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Referent:
Mag. Gerhard Pflügelmayr |
Schulbuchautor - www.rw-interaktiv.at, Eigenverleger, Birkenbihltrainer,
Portalbetreuer BWL/RW,
Lehrer/innentrainer ... Gitarreschule-Inhaber ... Entrepreneur ... |
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„Lernen 2.0“ – ein erweitertes ICT Konzept |
Die Kinder und Jugendlichen nutzen in der Freizeit das Internet, den Computer
oder das Handy völlig selbstverständlich. Wo bleibt die Wirkung dieser
Entwicklung auf den Unterricht? Denn das Leben mit ICT verändert die Arbeit in
den Schulen und die Schulen selber. Daraus müsste eine permanente
Schulentwicklung folgen.
Insbesondere verschiebt ICT bisweilen die Rollen von Lehrenden und Lernenden.
Vom ICT-Wissen und den Fertigkeiten der Schülerinnen und Schüler profitieren die
Schule und viele Erwachsene. Doch dies genügt noch nicht, um zu verstehen, wie
digitale Medien in den Unterricht integriert und inhaltlich mit den Lernzielen
verbunden werden können.
Der Workshop zeigt den Aufbau eines Unterrichts mit ICT vom Kindergarten bis ans
Ende der obligatorischen Schulzeit. Dabei spielen das Erlernen von Fertigkeiten,
die fachliche Einbindung und die medienpädagogische Reflexion eine wesentliche
Rolle. An exemplarischen Beispielen, wie der Lese- und Schreibplattform
www.mymoment.ch oder
www.minipodium.ch erleben die Workshopteilnehmenden die
Vernetzung von Lerninhalten mit Lernplattformen für Kinder und Jugendliche im
Web 2.0. |
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Referent:
Andy Schär |
| arbeitet als Dozent für Medienbildung an der Pädagogischen Hochschule
der FHNW in Aarau. Er ist Leiter der Beratungsstelle „imedias“ für digitale
Medien in Schule und Unterricht. Andy Schär ist ausgebildeter Primar-,
Reallehrer und Heilpädagoge. Nach langjähriger Tätigkeit auf verschiedenen
Stufen der Volksschule, insbesondere der Realschule, wechselte er in die Aus-
und Weiterbildung von Lehrpersonen. Er bildete er sich in der Medienpädagogik,
für den ICT Support und als Internetenabler weiter. Er verfügt über ein Diplom
als Organsiationsentwickler und Berater. Als Autor oder Berater ist Andy Schär
an der Publikation verschiedener Offline- und Onlinelehrmittel beteiligt. |
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e-cool: Kooperatives Lernen mit Hilfe von e-learning-Aktivitäten
und e-learning-Tools / eTivities in heterogenen Gruppen.
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HAS-PLUS und COOL
werden über Arbeitsaufträge umgesetzt, die teils elektronisch,
teils schriftlich abzugeben sind. Die Ergebnisorientiertheit hat
oberste Priorität. Dazu wird die Lernplattform Moodle verwendet,
wo auch die Arbeitsaufträge für Schüler und Lehrer aufbereitet
werden. Davon möchte ich einige konkrete Beispiele herzeigen.
Das Konzept beinhaltet u.a. folgende Aspekte:
„Die Klasse als Firma führen“ – Der Klassenvorstand ist
Geschäftsführer, die Klassensprecher sind
Geschäftsführerstellvertreter.
MO 1. Stunde – Teamsitzung:
Wochenplanung, Rückblick auf die vergangene Woche,
Problembesprechung
Businesstag: Businesstags(COOL)-Aufträge, 1 X pro Woche
Businesskleidung am Businesstag
Praxiskonzept:
Exkursionen, Mitarbeit in Betrieben,
Firmenpatenschaften
Semesterplan:
Koordinierung der Businesstage und Exkursionen,
Lernwochen oder -tage - anschließend Schularbeitswoche,
Gründung einer Junior-Firma
Portfolio: Sammlung der besten Schülerergebnisse |
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Referent: MMag. Pichlbauer Martin
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Ich unterrichte
seit 2001 an der BHAK und BHAS Neunkirchen. Davor habe ich
einige Jahre an der Tourismusschule am Semmering unterrichtet.
Fächer: Rechnungswesen, Betriebswirtschaft,
Wirtschaftsinformatik, Übungsfirma, SAP, Persönlichkeitsbildung
und soziale Kompetenz.
Seit 8 Jahren unterrichte ich in HAS-Klassen nach dem
COOL-Konzept (Kooperatives Offenes Lernen). Ich habe den
E-Learning-Lehrgang absolviert und in der HAK in Laptop-Klassen
unterrichtet (seit 5 Jahren). Seit dem Schuljahr 2007/08 ist der
Schwerpunkt meiner Unterrichtstätigkeit die Entwicklung und
Umsetzung des sogenannten HAS-PLUS-Konzeptes. In einer
HAS-PLUS-Klasse bin ich derzeit Klassenvorstand. |
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e-cool: Kooperatives
Lernen mit Hilfe von e-learning-Aktivitäten und
e-learning-Tools / eTivities in heterogenen Gruppen.
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Anhand von e-cool
Aufträgen sollen Schüler/innen selbstständig Stoffbereiche
erarbeiten, wiederholen, festigen und üben. Dazu erhalten sie
auf der Lernplattform Moodle Unterlagen, Lernpakete, Lektionen
und Tests zur Verfügung gestellt. In Chemie werden außerdem noch
kleine Versuche in Gruppenarbeit durchgeführt.
Großer Wert wird auf die Entwicklung der so genannten "soft
skills“ gelegt. Daher sind Sorgfalt in der Durchführung,
termingerechte Abgabe, Teamfähigkeit und Verlässlichkeit ebenso
wichtig, wie die richtige Ausführung und der in den Tests
nachgewiesene Wissenserwerb in den einzelnen Themengebieten.
Konkret werden folgende e-cool Kurse und Aufträge vorgestellt:
PBSK - e-cool- Evaluationskurs und Übungskurs im 1. Jahrgang für
die grundlegenden Kenntnisse in Mathematik (vor allem für die
kaufmännische Ausbildung: Proportionen, Schlussrechnung,
einfache Gleichungen und Umformungen, Umrechnungen, Prozent- und
Zinsrechnung)
Cool und e-Cool Aufträge Chemie im 1. Jahrgang BHAK und
e-cool Aufträge MAM in den 4. und 5. Jahrgängen zu verschiedenen
Themen. |
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Referent:
OStR. Prof. Dipl. Ing. Mag. Schermann Anneliese |
Seit 1979
Unterricht an der BHAK und BHAS Neunkirchen.
Fächer: Chemie (CH), Mathematik und angewandte Mathematik (MAM),
Biologie und Umweltkunde (BOW), Physik (PH),
Persönlichkeitsbildung und soziale Kompetenz (PBSK)
Seit Start des Cool-Konzepts an der Schule Cool Lehrer
(Klassenvorstand HAS, BOW) und Lehrer in allen Notebook-klassen
(MAM ab 3. JG HAK).
Seit 3 Jahren e-Cool Lehrer in HAK (CH, PBSK, MAM), e-Cool
Koordinator. |
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e-cool: Individualisierungsmöglichkeiten im kooperativen,
offenen Lernen mit eLearning-Tools |
Ausgangslage
bzw. Problemstellung
Die Lernplattform Moodle hat sich in den letzten Jahren zu einem
effizienten Tool zur Verwaltung von KursteilnehmerInnen u.
Inhalten entwickelt, das sehr unterschiedlich skalierbar ist und
von Grundschulen bis in den universitären Bereich Einzug
gehalten hat.
Besonders im Bereich der Grundschulausbildung (VS, HS, AHS, BHS)
kommt dem gezielten Einsatz eine Lernplattform innerhalb des
Unterrichts ein besonderer pädagogischer Aspekt zu. Neben der
motivationalen Dimension der Lernplattform-Nutzung die für diese
Zielgruppe eine erhöhte Wichtigkeit hat, ist auch der
verantwortungsvolle Umgang mit einer Online-Umgebung relevant.
Diese unterschiedlichen Arbeitsprobleme können in der
Kombination mit einem zeitgemäßen pädagogischen Ansatz, dem
cooperativen, offenen Lernen gut kombiniert werden. Dieser
Ansatz nennt sich eCool.
Beschreibung der Lösung
Im Rahmen der Lernmethode des „cooperativen offenen Lernens“ das
in der österreichischen Umsetzung den Ausgang an der HAK Steyr
genommen hat, wurde das eCOOL-Konzept entwickelt, das auf die
veränderten Bedürfnisse von SchülerInnen im AHS/BHS-Bereich
abgestimmt ist. Diese Lernmethode, kombiniert mit bestimmten
Aspekten des blended Learnings, ergibt eCOOL und fokussiert auf
der zeitgerechten Umsetzung von Arbeitsaufträgen,
ePortfolio-Arbeit, Reflexion und Steigerung der „social skills“.
Was ist eCool?
eCOOL versucht die Methode des kooperativen offenen Lernens auf
eLearning anzuwenden. Ein wesentlicher Teil dabei ist die
strukturierte Zusammenführung von eLearning-Paketen mit der
Methode des kooperativen, offenen Lernens, unter Nutzung einer
Lernplattform die den Schwerpunkt auf konstruktivistisches
Lernen legt.
Gewonnene Erfahrungen und übertragbare Ergebnisse
Das Konzept hält sich an die im eLearning-Bereich geforderten
Schritte für den methodisch-didaktischen Aufbau und definiert
das Ziel, dort eingesetzt zu werden, wo im eLearning-Bereich
eine methodische Erweiterung durch Elemente des Offenen Lernens
angestrebt wird. Umgekehrt stellt das Konzept eine Möglichkeit
dar, in COOL-Schulen eLearning-Elemente einzubinden und
entspricht daher den vom eCOOL-Konzept geforderten Ansprüchen.
Das im eLearning oftmals gebräuchliche, taxative Aufzählen von
Fakten wird durch Gruppenarbeit, Offline-Phasen, Sozialphasen
sowie eine konstruktivistische Erarbeitung der individuellen
Lernumgebung erweitert. Feedback durch SchülerInnen, Selbst- und
Peerevaluation, diverse Reflexionsmöglichkeiten und Erstellung
von ePortfolios durch einen gezielten Aufbau von
Materialiensammlungen (z.B. zur Maturavorbereitung) sind in
eCool-Paketen enthalten.
Einzelne Aspekte und erwarteter Nutzen von eCOOL
• Anwenden der Methode des cooperativen offenen Lernens •
Einsatz von Lernplattformen • Verwendung von
eCOOL-Arbeitsaufträgen • Individualisierung • Förderung der
Sozialkompetenz durch Minimierung von Online-Phasen • Abgabe der
Resultate u. Reflexion • Nutzung von ePortfolios • Verbale
Rückmeldungsmöglichkeit
Technische Voraussetzungen für die Umsetzung
eCOOL-Konzept und Lernplattform
Workshop
TeilnehmerInnen sollen die Lernmethode des „cooperativen,
offenen Lernens“ anhand des eCOOL-Konzepts kennenlernen. Somit
gibt es die Möglichkeit, eine neue pädagogische Orientierung im
Einsatz von eLearning mit Moodle für den AHS/BHS-Bereich zu
finden.
Ablauf: 90 Minuten
- Präsentation des Konzepts eCOOL anhand von typischen
Arbeitsaufträgen - Präsentation des ePortfolio-Einsatzes im
Rahmen von eCOOL - Vorstellung und Erprobung des Exabis
ePortfolio-Moduls - Diskussion zur Feedback-Kultur und
Möglichkeiten innerhalb von Moodle |
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Referent: Mag. Andreas Riepl
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Mag. Andreas Riepl
ist Geschäftsführer von gtn-solutions, einem Unternehmen
das Content-Management-Systeme (CMS), Softwarelösungen und
Applikationen rund um Web 2.0 und Social Networks anbietet. In
seiner Funktion als Berater und Lehrer entwickelt er
e-learning-Systeme für Unternehmen und Bildungseinrichtungen und
hält zahlreiche Vorträge zum Thema eLearning, ePortfolio-Arbeit,
New Media und Datenmanagement. In seiner Funktion als
Mitarbeiter im Impulszentrum für cooperatives offenes Lernen
zeichnet er für die Entwicklung des eCOOL-Konzepts
verantwortlich. |
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Safer Internet – das Internet sicher und verantwortungsvoll
nutzen |
Internet und Handy
sind heute alltägliche Bestandteile der Lebenswelt von Kindern
und Jugendlichen. Damit sind sie nicht nur in ihren
Verhaltensweisen anders, als die Generation ihrer Lehrenden,
Eltern und Großeltern, sondern haben auch als KonsumentInnen und
NutzerInnen mit anderen Herausforderungen zu kämpfen. Dies
Dieser Workshop wirft einen Blick auf die Alltagswelt mit neuen
Medien und setzt einen besonderen Schwerpunkt auf Fragen im
Zusammenhang mit dem Unterricht.
Es gibt Anregungen für Lehrenden, wie dieses Thema einfach in
den Unterricht eingebunden werden kann. |
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DI Barbara Buchegger M.Ed. |
DI Barbara
Buchegger M.Ed., Mitarbeiterin beim Projekt Saferinternet.at und
eLSA Bundeskoordinatorin.
Österreichisches Institut für angewandte Telekommunikation ÖIAT
www.saferinternet.at - Tipps, Informationen und Beratung für die
sichere Nutzung von Internet und Handy.
Saferinternet.at ist die nationale Informations- und
Koordinierungsstelle im Safer Internet plus Programm der EU. |
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Hebung der Schulischen Lern- und Kooperationspotenziale durch
den unterstützenden Einsatz von virtuellen Methoden
Ein Workshop für Führungskräfte zur
Positionsbestimmung |
| Dieser Workshop
gibt einen Über- und Einblick in Möglichkeiten von Moodle und
weiteren virtuellen Werkzeugen und Methoden, die im Unterricht,
in Schulpartnerschaften, in der Schulverwaltung und in der
Lehrerfortbildung bereits erfolgreich eingesetzt werden.
Behandelt werden Voraussetzungen für eine gute Nutzung, wie
Sicherheit, Verwaltung, Einführung von Lehrenden und
SchülerInnen, und weitere. Darauf aufbauend werden Chancen als
auch Risiken sowie Kosten und Nutzen für alle Beteiligten
aufgezeigt. Durch das Erkennen der Position der eigenen Schule
können so gezielt erste Schritte gesetzt werden, um durch die
Nutzung vorhandener Werkzeuge und Methoden optimale
Unterstützung für Lehrende und SchülerInnen im Lehr- und
Lernprozess bieten zu können. |
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Peter Sereinigg |
| Peter Sereinigg
ist Unternehmensberater und Österreichischer Moodle Partner. Er
ist Lehrender an der Alpe-Adria-Universität Klagenfurt und der
FH JOANNEUM GmbH, Studiengang Gesundheitsmanagement im
Tourismus. Seit 2003 beschäftigt er sich intensiv mit Moodle und
erweiterten Lehr- und Lernmethoden im virtuellen Raum. Er ist
deutschsprachiger Faciliator auf moodle.org und verantwortlich
für Peer-Strategien und ePortfolio. |
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So lernt unser
Gehirn (am besten)! |
In diesem Workshop
werden die neuesten Erkenntnisse aus Neurowissenschaft und
Lernpsychologie vorgestellt. Erfahren Sie, was im Gehirn
passiert, wenn wir lernen und was „gehirn-gerecht“ bedeutet.
In den letzten Jahren haben Neurowissenschafter und Psychologen
viele neue Erkenntnisse über Lernen und Gedächtnis gewonnen.
Erforschen wir gemeinsam wie wir die Funktionen unseres Gehirns
nützen können um leichter zu lernen, uns mehr zu merken und uns
erfolgreich zu erinnern.
Nützen wir tatsächlich nur 10% unseres Gehirns? Wie ist unser
Gehirn aufgebaut und wie entwickelt es sich im Laufe unseres
Lebens? Wie wird Wissen in unserem Gedächtnis gespeichert und
welche verschiedene Formen des Gedächtnisses gibt es? Was
passiert im Gehirn, wenn wir lernen? Neben diesen Fragen wollen
wir uns auch den Voraussetzungen für erfolgreiches Lernen wie
Wahrnehmung, Aufmerksamkeit und Motivation widmen.
Das Seminar bietet eine Kombination von theoretischem
Hintergrundwissen und praktischer Anwendung. So werden
verschiedene Studien und Forschungsergebnisse vorgestellt,
anschließend diskutiert und der Schwerpunkt auf mögliche
Umsetzungen in die Praxis und den Schulalltag gesetzt. |
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Dr. Katharina Turecek, MSc |
Frau Dr. Katharina
Turecek ist Medizinerin und Kognitionswissenschaftlerin. An
verschiedenen Universitäten (Wien, Budapest, Krems, Groningen)
begleitete sie kognitionswissenschaftliche Forschungsprojekte
mit dem Schwerpunkt „Lernen und Gedächtnis“.
Die ehemalige Jugendgedächtnismeisterin Österreichs vermittelt
seit 2000 Lern- und Merktechniken praxisnah in Fachbüchern,
Vorträgen und Workshops.
Turecek, K. (2004). Einmal gelernt, nie mehr vergessen, Verlag
Krenn
Turecek, K. (2008). Clever lernen: KIDS, Verlag Krenn
Turecek, K. (2009). 1-MIN-Gehirntrainer, Verlag Krenn |
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